| Verlag | Patmos Verlag |
| Auflage | 14.09.2020 |
| Seiten | 208 |
| Format | 15,3 x 2,2 x 22,5 cm |
| Mit Lesebändchen | |
| Gewicht | 410 g |
| ISBN-10 | 3843612528 |
| ISBN-13 | 9783843612524 |
| Bestell-Nr | 84361252A |
Drei Buddha-Gedichte hat Rainer Maria Rilke (1875-1926) hinterlassen. Zeitweise arbeitet der Dichter als Sekretär für den großen französischen Bildhauer August Rodin. In dessen Garten entdeckt er eine Buddha-Statue (im Bild-Teil dokumentiert) und tritt in Dialog mit ihr. Karl-Josef Kuschel erzählt die Geschichte dieses Dialogs und antwortet auf die Frage: Was hat einen der größten Dichter der europäischen Literatur des 20. Jahrhunderts ausgerechnet an der Gestalt des Buddha interessiert? Rilkes Buddha-Gedichte sind eine Brücke über kulturelle Verstehensgrenzen hinweg, unaufdringlich, ohne belehren zu wollen. Ein beispielhafter Dialog!
