3096 Tage - Authentische Autobiografie über Entführung, Gefangenschaft und Neubeginn.

Taschenbuch
13,99 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Als Mängelexemplar1
3,99 € 9,99 €1
Preisbindung aufgehoben3
0,99 € 4,95 €3
Als Mängelexemplar1
5,99 € 12,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
9,99 € 34,00 €3
Als Mängelexemplar1
5,99 € 22,00 €1
Als Mängelexemplar2
4,99 € 20,00 €2
Als Mängelexemplar1
10,99 € 22,00 €1

Produktdetails  
Verlag Ullstein TB
Auflage 13.01.2012
Seiten 288
Format 12,0  x  2,2  x  18,6 cm
Gewicht 270 g
Reihe Ullstein Taschenbuch
ISBN-10 3548374263
ISBN-13 9783548374260
Bestell-Nr 54837426A

Produktbeschreibung  

Vom Schulweg ins Verlies, ein Schicksal, das Europa erschütterte

Über Jahre lebte Natascha Kampusch als Kind an einem Ort ohne Zeugen. Schule, Freunde und Familie gab es für sie nur noch in der Erinnerung. Schritt für Schritt beschreibt sie, wie Angst, Kontrolle und kleine Freiräume ihren Alltag bestimmten.

Der Fall von Natascha Kampusch gehört zu den bekanntesten Entführungen der jüngeren europäischen Geschichte. Als Zehnjährige verschwindet sie auf dem Schulweg und lebt fortan in einem abgeschotteten Versteck, kontrolliert von ihrem Entführer, dem Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil. Über viele Jahre entwickelt sie Routinen, um den Alltag in der Gefangenschaft zu überstehen. In '3096 Tage' spricht sie erstmals ausführlich über die Entführung, die Zeit der Isolation, ihr schwieriges Verhältnis zu Wolfgang Priklopil und darüber, wie es ihr gelang, dieser Hölle zu entkommen und den Weg zurück in ein eigenes Leben zu finden. So setzt sie den Bildern von außen eine präzise und persönliche Darstellung ihrer Geschichte entgegen.

Das Buch zeigt, wie eng persönliche Erfahrung, mediale Deutung und gesellschaftliche Erwartungen miteinander verbunden sind. So wird '3096 Tage' zu einem eindringlichen Zeugnis moderner Zeitgeschichte.

'Das Dokument einer Selbstermächtigung und die Zurückweisung der banalen Psychologisierungsmuster des Boulevards ... Ein gutes Buch.' Der Tagesspiegel, Dennis Scheck



Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema