Stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe - Grundlagen - Werkstoffe - Anwendungen
| Verlag | Vieweg+Teubner |
| Auflage | 2014 |
| Seiten | 563 |
| Format | 16,8 x 24,0 x 2,4 cm |
| Gewicht | 924 g |
| ISBN-10 | 3834817635 |
| ISBN-13 | 9783834817631 |
| Bestell-Nr | 83481763A |
Die werkstoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe wird in der ganzen Breite aller Stoffe umfassend dargestellt. Hierzu werden die Werkstoffe nach chemischen Stofffamilien eingeteilt. Zunächst wird jeweils kurz der chemische Aufbau dargestellt, weil dieser die Materialeigenschaften bestimmt. Makroskopische Eigenschaften der Materialien, marktverfügbare Produkte, Verarbeitungsverhalten, Anwendungen und ökonomische Randbedingungen werden besprochen. Die Bedeutung der Kopplung von stofflicher und energetischer Nutzung sowie Kreislaufwirtschaftskonzepte werden behandelt. Am Ende wird ein Ausblick über die mögliche zukünftige Entwicklung gegeben.
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung: Fossile Ressourcen.- Klimawandel.- Anbauflächen.- Reststoffe.- Bioraffinerien.- Werkstoffliche Aspekte.
Teil A: Biopolymere aus der Natur: Proteine.- Kollagen, Leder, Gelatine, Casein, Wolle, Seide
Polysaccharide.- Cellulose, Papier, Chitin, Stärke, Gummen, Alginate
Polyester.- Polyhydroxyalkanoate, Kork, Schellack
Biopolymere mit Netzwerkstruktur: Lignin (Holz), Kautschuk.
Teil B: Biopolymere aus biogenen Monomeren: Polyester, Polymilchsäure (PLA), Polyesterharze, Alkohole, Kolophonium, Polyolefine, PVC, Furanharze, Polyamide, Polymere aus Ölen und Fetten, Polyurethane.
