Die Zäsurwirkung von Urteilen bei der nachträglichen Gesamtstrafenbildung - Zum Aufeinandertreffen der §§ 53, 55 StGB und des § 55 StGB mit sich selbst

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Produktdetails  
Verlag Nomos
Auflage 1. Auflage, 03.09.2025
Seiten 567
Format 22,2  x  15,3  x  3,8 cm
Gewicht 905 g
Reihe Studien zum Strafrecht
ISBN-10 3756019462
ISBN-13 9783756019465
Bestell-Nr 75601946A

Produktbeschreibung  

Werden in einem Urteil sowohl vor als auch nach einer früheren Verurteilung verübte Straftaten abgeurteilt, entfaltet die erste Verurteilung der herrschenden Meinung zufolge eine Zäsur, sodass zwei eigenständige Strafen auszusprechen sind. Gleiches gilt, wenn Straftaten abgeurteilt werden, die zwischen zwei früheren Verurteilungen begangen wurden, deren Straftaten untereinander gemäß § 55 StGB zu einer Gesamtstrafe zusammengefasst wurden. Diese zwei Konstellationen und ihre Abwandlungen (etwa bei Erledigung der Strafe aus der Vorverurteilung) stellt die Arbeit praxistauglich anhand von Skizzen dar und setzt sich mit Blick auf die Ratio der Gesamtstrafenbildung kritisch mit der Zäsurwirkung auseinander.

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