Ostrom-Byzanz zwischen Resilienz und Vulnerabilität - Bedeutung, Gebrauch und Transformation staatlicher Herrschafts- und Verwaltungsstrukturen unter Kaiser Herakleios (610-641)

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Produktdetails  
Verlag De Gruyter
Auflage 02.02.2026
Seiten 649
Format 24 cm
Gewicht 1207 g
Reihe KLIO / Beihefte. Neue Folge
ISBN-10 3119147184
ISBN-13 9783119147187
Bestell-Nr 11914718A

Produktbeschreibung  

Die Herrschaft des Herakleios (610-641) zeichnet sich durch eine Reihe von Krisen und unerwarteten Triumphen für den oströmisch-byzantinischen Staat aus. Die Untersuchung fragt (1) nach der Gewichtung von Krisen und Katastrophen durch die Zeitgenossen, (2) nach den Maßnahmen zur Generierung wirtschaftlicher, militärischer, ideologischer und personeller Resilienzressourcen zur Überwindung staatlicher Vulnerabilitäten sowie (3) nach den kurz-, mittel- und langfristigen Folgen dieser Handlungen für den oströmisch-byzantinischen Staat. Es zeigt sich, dass es dem Regenten unter Ausnutzung noch funktionierender Herrschafts- und Verwaltungsstrukturen gelang, den Angriffen der Perser zu trotzen. Die anschließende Siegeseuphorie ob des wundersam anmutenden Sieges, die in der kaiserlichen Selbstinszenierung zusätzlich überhöht wurde, trug dann aber wesentlich dazu bei, dass der plötzliche Aufstieg der Muslime nicht rechtzeitig registriert wurde. Kurzfristig erfolgreiche Resilienzmaßnahmen führten damit mittel- und langfristig zu neuen Vulnerabilitäten für das Reich.

Autorenporträt  
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