Zügelführung mit Gefühl

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Zügelunabhängiger Sitz, sitzunabhängige Zügelführung

Gebunden
Kosmos (Franckh-Kosmos), 2009, 203 Seiten, Format: 17,5x24,7x2 cm, ISBN-10: 3930953471, ISBN-13: 9783930953479, Bestell-Nr: 93095347M
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Pferde
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Produktbeschreibung

Nicht nur sitzunabhängige Zügelführung im Gleichgewicht, sondern auch praktizierter Tierschutz, der sich in mitfühlender, sanfter Bedienung der Zügel äußert, sind wesentliche Bestandteile der Vertrauensbildung und des Einklangs zwischen Pferd und Reiter.

Klappentext:

Respekt vor der Würde des Mitgeschöpfes verlangt für jedes Reitverständnis kenntnisreiche und faire Zielsetzung der Ausbildung, um Irrwege zu Lasten des Pferdes zu vermeiden. Reiten ist lebendiger Entwicklungsprozess beider Partner, der nie ein Ende findet, weil ein empfindsames Lebewesen am Geschehen teilhat, das der Führung durch den Reiter bedarf, der wiederum nicht frei von Versagen und Fehlverhalten ist. Letztendlich muss der Reiter die Einsicht gewinnen, dass nur der Weg das Ziel sein kann. Wer dieser Erkenntnis folgt, wird sich zu einem Reiter entwickeln, mit dem das Pferd einverstanden ist. In diesem Sinn sind nicht nur sitzunabhängige Zügelführung im Gleichgewicht, sondern auch praktizierter Tierschutz, der sich in mitfühlender, sanfter Bedienung der Zügel äußert, sind wesentliche Bestandteile der Vertrauensbildung und des Einklangs zwischen Pferd und Reiter. Ein Pferd ist ein sensibles Lebewesen, das nicht - wie ein technischer Gegenstand - auf Knopfdruck reagiert.

Inhaltsverzeichnis:

Ein Wort zuvor ......
Reiterliche Dressur - eine subtile Variante der Tierquälerei?
Reiterliche Hilfengebung - im Wortsinn.
Der Nervenreflex
Zügelanlehnung
Gemeinsames Gleichgewicht - Fundament allen Reitens.
Fliegender Galoppwechsel
Fragende Reiterhand - antwortende Pferdezunge.
Korrigierende Zügelhilfen
Versammlung - Stärkung der Tragkraft.
Der Spannungsbogen
Gymnastizierung der Schulterfreiheit
Die Piaffe - Krönung reiterlicher Dressur.
Der Kappzaum - Schonung für das Pferdemaul.
Der Fremdkörper im Pferdemaul.
Die Trense - Grundzäumung der Zügelführung
Reithalfter - Begrenzung der Kaubewegung
Das Pelham - Zügelführung des Übergangs
Die Dressurkandare - Zügelführung der Vollendung
Fragwürdige Varianten der Zäumung

Leseprobe:

Geflügelt zum Symbol der Dichtkunst erkoren, kommerziell zum Sportgerät degradiert, mit Brandmalen gezeichnet von glühenden Eisen, die rassische Herkunft beweisen, von zwingender Reiterhand in Demutshaltung geriegelt, die Unterwerfung und Versklavung besiegelt, in den Sielen mit Peitschen getrieben, verschlissen zum Invaliden als Klepper, Gaul oder Mähre verhöhnt, zugleich als treuer Gefährte rührselig besungen und verwöhnt, hat sich das Pferd um den Menschen verdient gemacht, aber hat das Pferd den Menschen verdient?
Unterwerfung mit Sporn und Peitsche und Drangsal mit Zaum und Zügel machten dem duldsamen Geschöpf durch Jahrtausende zu schaffen. Generationen von Reitern glaubten, das Pferd physisch und psychisch quälen zu müssen, um es unter dem Sattel gefügig zu machen. Erkenntnisse bedeutender Reitmeister, praktische Erfahrung und reiterliche Vernunft sprechen indes eindeutig für eine Partnerschaft zwischen Mensch und Tier, die nicht Zwang und Gewalt, sondern freundschaftlicheVerhandlungssache ist. Gleichwohl werden Zügel und Zaum - großteils aus Unkenntnis, aber auch wider besseres Wissen - noch immer als Zwangsinstrument genutzt. Reiten heißt nicht Kampf des Reiters gegen das Pferd. Reiten gleicht einem Zwiegespräch unter Freunden! Nicht die (oftmals überzogene) Höhe reiterlichen Anspruchs, sondern allein Fähigkeiten und Vermögen des Pferdes bestimmen Leistungsforderungen des Reiters, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Nur ein praktisch geübter Tierschutzgedanke, der art- und verhaltensgerechte Erfordernisse des Tierschutzes weit über das gesetzliche Maß hinaus verwirklicht, respektiert das Pferd als empfindsames Mitgeschöpf, das der Hilfe des Menschen bedarf.

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