Wir Kinder der Südtirol-Autonomie

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Ein Land zwischen ethnischer Verwirrung und verordnetem Aufbruch

Gebunden
Folio, Wien, 2003, 208 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3852562309, ISBN-13: 9783852562308, Bestell-Nr: 85256230M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Infotext:

Dank einer weit reichenden politischen Autonomie entwickelte sich aus dem Krisengebiet Südtirol ein oft gerühmtes Modell, das Gesandte Tibets gleichermaßen bestaunen wie Konfliktforscher vom Balkan. Das neue Südtirol ist selbstbewusst, reich, beschützt vor der "Fremdherrschaft" Italiens, hat sich emanzipiert von seinem "Vaterland Österreich". In einem Grenzland mitten in Europa ist ein Musterbeispiel von Minderheitenschutz und Konfliktbewältigung gelungen - wären da nicht unter der Decke von Wohlstand und oberflächlicher Befriedung die Minen der Vergangenheit. Peterlini, Vertreter der jüngeren Generation und "Kind der Autonomie", hält seine Beobachtungen und Erfahrungen biografisch durchwirkt, scharfsinnig fest.

Autorenbeschreibung

Geboren 1961 in Bozen, aufgewachsen im Unterland. Gehversuche als Journalist bei der Tageszeitung \"Dolomiten\", 1982 Wechsel zum Südtiroler Wochenmagazin \"ff\", dessen Chefredaktion er 1990 übernahm. Gründung des Konkurrenzblattes \"SüdtirolProfil\" und nach dessen Einstellung wieder Chefredakteur der \"ff\". Studienabschluss in Pädagogik 2006. Seit 2004 freier Autor und Essayist. Bücher: zusammen mit Astrid Kofler Graffiti in Tirol (Haymon 1999), zuletzt Wir Kinder der Südtirol-Autonomie (Folio Verlag 2003). Essays und Buchbeiträge: Schreiben in einem eingeklemmten Land (in Aus der Norm, Arunda 1998), Die Achse am Brenner (in Im Schatten der Geheimdienste; Studienverlag 2003), zusammen mit Dietmar Larcher et al. Fremdgehen. Fallgeschichten zum Heimatbegriff (Drava / Alpha Beta 2005). Zwei Theaterstücke, eines über die Liebe (Dekadenz, Brixen 1997), eines über Heimat (Theater in der Altstadt, Meran 1998). Preis des Bundeskanzleramtes beim Lienzer Literaturwettbewerb 2003 für einen Textüber ein Tirol, das es nicht gibt.