Von Sex, Liebe und Farben

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Erotischer Roman

Kartoniert/Broschiert
Schwarzkopf & Schwarzkopf, Anais Bd.38, 2013, 344 Seiten, Format: 19 cm, ISBN-10: 3862652378, ISBN-13: 9783862652372, Bestell-Nr: 86265237


Produktbeschreibung

Infotext:

Paula hat so gerne Sex mit Helen - heimlich, in der Damenumkleide ihres Golfclubs; heimlich bei Paula zu Hause; heimlich, sodass Helens Mann Thomas nichts merkt. Sex mit Helen macht Spaß, ja. Und danach? Anziehen, nach Hause schleichen, sich von ihrem besten Freund dumm anreden lassen, weil er nichts von Helen hält. Gedichte schreiben und ins Netz stellen, im Sexshop arbeiten, studieren, feiern. Was für Paula vor zwei Jahren als heiße, grenzüberschreitende Affäre anfing, nervt sie inzwischen: Helen, 44, erfolgreiche Journalistin, Ehefrau, Mutter zweier Söhne und mit Hund, trifft sich zwar jeden Mittwoch mit ihr zum Sex - mehr aber auch nicht. Keine Gefühle, schon gar keine Liebe, dabei ist Paula tief drinnen doch Romantikerin. Auch wenn sie das gar nicht merkt zwischen ihrem Studium, der Arbeit und den Partys mit ihrer Clique. Helen nervt jedenfalls mit ihrer Vorsicht, nicht erwischt zu werden. Sie nervt. Deshalb braucht Paula Ablenkung. Noch besser: Sie braucht eine, mit der sie Helen eifersüchtig machen kann - vielleicht merkt sie ja dann, dass Paula besser zu ihr passt als Thomas, der fette BMW und die braven Kiddies. Da kommt Annika, die Kunststudentin, die Paulas Gedichte im Internet so liebt, ins Spiel - und bringt ungefragt neue Regeln mit. Mona Eichler hat einen lesbischen Roman für Frauen geschrieben, die kein klassisches Coming-out-Buch lesen möchten. Erfrischend, fesselnd und explizit erzählt sie von der sexuellen und emotionalen Selbstfindung einer jungen Frau.

Leseprobe:

"Ich nehme ihre Hände in meine und führe Helen durch den Raum. Vorbei an Metallschränken mit goldenen Namensschildchen, hell glänzenden Holzbänken und Kleiderhaken mit Designerjacken daran. Ich schaue ihr tief in die Augen, während ich rückwärts gehe. Angst, gegen etwas zu stoßen, habe ich nicht, denn ich kenne den Weg über den hellen Marmor blind. Helen erwidert meinen Blick. Seit ihrem 44. Geburtstag vor ein paar Tagen scheint sie noch schöner geworden zu sein. Für mich ist sie eine MILF - eine Mother I Like to Fuck -, eine Frau, die erst ab 35 richtig schön wird, weil sich erst dann Lebenserfahrung mit Selbstbewusstsein mischt. Obwohl sie jetzt fast so alt ist wie meine Mutter - und die ist nicht gerade sexy. Es scheint mir, als würde Helen sich ganz auf mich konzentrieren. Ich genieße ihren Blick, wie sie mit ihren Augen mein Gesicht streichelt, von meinem Kinn die Wangen entlang hinauf zur Stirn, in meine Augen, auf meine Nase schaut. Einzig ein kaum merkliches Lächeln verrät ihre Aufregung."


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