Viviane Élisabeth Fauville

Viviane Élisabeth Fauville

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Roman

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Wagenbach, Quartbuch, 2013, 144 Seiten, Format: 22 cm, ISBN-10: 3803132517, ISBN-13: 9783803132512, Bestell-Nr: 80313251M
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Ein Mord ist geschehen. Viviane Élisabeth Fauville sieht sich selbst, wie von fremder Hand geführt, durch Paris irren. Die Hinweise verdichten sich, es scheint nur eine Frage der Zeit. Dieser flirrende Roman zeigt eindrucksvoll, wie weit eine Frau zu gehen bereit ist, die alles verloren glaubt.

Infotext:

Viviane Élisabeth Fauville ist Anfang vierzig. Was sie nicht mehr hat: ihren schönen Mann, ihr einstiges Zuhause. Was sie hat: eine zwölf Wochen alte Tochter, eine neue Wohnung voll nicht ausgepackter Umzugskisten, den Schaukelstuhl. Viviane hat ihren Psychoanalytiker getötet und rechnet nun jederzeit damit, dass man sie überführt. Die Tatwaffe ist gereinigt, die eigene Mutter als Alibi angegeben, ein Motiv nicht vorhanden ... und doch. Élisabeth verliert sich in Straßen und Metrogängen, lauert den übrigen Verdächtigen auf, sie fragt und forscht, das Baby im Arm. Dann entdeckt die Polizei, dass ihre Mutter seit acht Jahren tot ist. Es schneit in Paris und die Welt gerät ihr aus allen Fugen. Karg, absurd und lakonisch ist dieser atemlose Roman nur vordergründig eine Kriminalgeschichte. Sie bildet den Rahmen für ein meisterlich in Sprache gesetztes Spiel mit dem verblüfften Leser: Immer wieder werden alle Sicherheiten aufgehoben, stellt sich das, was man herausgefunden zu haben meint, als falsch heraus, oder doch nicht? Die Schriftstellerin Anne Weber hat den Roman meisterhaft übersetzt.

Autorenporträt:

Julia Deck, geboren 1974 in Paris, studierte Literatur an der Sorbonne, unterrichtete Französisch und absolvierte eine Journalistenschule. Sie arbeitete als Lektorin für französische und amerikanische Verlage, war Werbetexterin und lebt heute als freie Journalistin in Paris. "Viviane Élisabeth Fauville" ist ihr erster Roman.

Rezension:

"Ein teuflischer Debütroman, sparsam und witzig." Le Temps "Das Vergnügen, das man bei der Lektüre dieses Debüts empfindet, lässt darauf schließen, dass sich Julia Deck beim Schreiben ganz prächtig amüsiert hat." La Quinzaine littéraire


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