Techniken des Drehbuchschreibens

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Kartoniert/Broschiert
Alexander Verlag, 2001, 268 Seiten, Format: 5 cm, ISBN-10: 3895810649, ISBN-13: 9783895810640, Bestell-Nr: 89581064

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Produktbeschreibung

Kurztext:

"Geschichten wiederholen sich offensichtlich ständig. Was dagegen stets offen und jederzeit erneuerbar ist, ist die Kunst des Erzählens." (Michel Chion) Michel Chions Geständnis im Vorwort, er sei voreingenommen an das Buch herangegangen, bezieht sich nicht auf die englischsprachigen Handbücher zu diesem Thema, deren Pragmatismus er mit einer Mischung aus Faszination und Ironie gegenübersteht. Nein, seine vorgefaßte Meinung lautet: Geschichten wiederholen sich offensichtlich ständig. Was dagegen stets offen und jederzeit erneuerbar ist, ist die Kunst des Erzählens.

Infotext:

Michel Chions Geständnis im Vorwort, er sei voreingenommenan das Buch herangegangen, bezieht sich nicht auf die englischsprachigen Handbücherzu diesem Thema, deren Pragmatismus er mit einer Mischungaus Faszination und Ironie gegenübersteht. Nein, seine vorgefaßte Meinung lautet: Geschichten wiederholen sich offensichtlich ständig. Was dagegen stets offen und jederzeit erneuerbar ist, ist die Kunst des Erzählens. Erklärtes Ziel dieses Buches, das aus der Untersuchung von vier Drehbüchern klassischer Filme und der Analyse von sechs Handbüchern besteht, ist es, dazu beizutragen, daß bessere Drehbücher geschrieben werden. Als Untersuchungsobjekte im ersten Teil dienen Eric Rohmers Pauline am Strand, Howard Hawks' Haben und Nichthaben, Das Testament des Dr. Mabuse von Fritz Lang und Landvogt Sansho von Kenji Mizoguchi, die Chion als typische Vertreter vier verschiedener Genres von Drehbüchern nebeneinanderstellt. Der zweite Teil entspricht mit seinen Gesetzen, Techniken, Ratschlägen und Beispielen der Form eines amerikanischen Handbuchs. Ein Kapitel mit den am häufigsten benutzten Präsentationsformen von Drehbüchern bildet den Abschluß dieses Bands, der keine Modelle verkündet, sondern die im Drehbuch systematisch oder intuitiv verwendeten Techniken aufspürt. Laut Chion, der an dem vereinfachenden Pragmatismus vieler Handbücher zweifelt, beruht die Erzählform im Drehbuch weniger auf Ideen als auf Tricks und Techniken. Deshalb unterscheidet er nicht zwischen kleinen Kniffen und allgemeingültigen Auffassungen: 'Erst wenn ein Drehbuch in einem Film Anwendung findet und dort lebt und atmet, wird aus der Technik Ausdruck und Poesie. Wen kümmert es dann noch, daß es ursprünglich nur ein dramatischer Mechanismus oder eine erzählerische List war, die man sich nicht eingestehen will.'

Autorenporträt:

Michel Chion schrieb für die Cahiers du Cinéma über Bergman, Fellini, Tarkowski und David Lynch, außerdem Aufsätze über Ton und Sprache im Film. Es liegen von ihm Essays und Artikel zu ganz unterschiedlichen Themen vor: Er beschäftigt sich mit konkreter Musik, mit Chaplin und Tati, mit dem Filmgeschäft und Theorien über das Drehbuchschreiben. Er ist Filmemacher - vor allem von Kurzfilmen und Videos -, Komponist für konkrete Musik, Begründer des Verlags Tonkonzept, hat sich mit dem Hören und der 'Audiovision' beschäftigt, ist Toningenieur und Lehrer. Er unterrichtet Inszenieren in mehreren professionellen Zentren und an verschiedenen französischen Hochschulen.


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