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Sterben in der Großstadt

Sterben in der Großstadt

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Ein Beitrag zur Hospizgeschichte in Frankfurt am Main

Restposten, nur noch 3x vorrätig
Kartoniert/Broschiert
Mabuse-Verlag, None, 2008, 150 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 393830491X, ISBN-13: 9783938304914, Bestell-Nr: 93830491M
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Sterben in der Großstadt Frankfurt am Main was ist da anders als Sterben in einer Kleinstadt, in einem Dorf oder gar in einem anderen Kulturkreis? Diesen Fragen geht die Veranstaltungsreihe Sterben in der Großstadt nach, deren Beiträge in diesem Band dokumentiert sind. Ihr Anspruch ist es, die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer in die städtische Öffentlichkeit zu holen. Das Buch versammelt Beiträge, die die Sicht auf die Großstadt und die spezielle Situation in Frankfurt (so zum Beispiel der hohe Anteil von Alleinlebenden und der hohe Ausländeranteil) richten. Die AutorInnen beschäftigen sich zudem mit der Frage, welche Rahmenbedingungen würdevolles Sterben braucht, und liefern eine ethisch-religiöse Auseinandersetzung mit Sterbehilfe und Sterbebegleitung. Sie erläutern eine psychologische Sichtweise auf Sterben und Trauern und beschäftigen sich mit dem Einsatz von Ehrenamtlichen. Eingeleitet werden diese Beiträge durch einen kurzen Blick auf die Sozial- und Hospizgeschichte in Frankfurt.

Infotext:

Sterben in der Großstadt Frankfurt am Main - was ist da anders als Sterben in einer Kleinstadt, in einem Dorf oder gar in einem anderen Kulturkreis? Diesen Fragen geht die Veranstaltungsreihe Sterben in der Großstadt nach, deren Beiträge in diesem Band dokumentiert sind. Ihr Anspruch ist es, die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer in die städtische Öffentlichkeit zu holen. Das Buch versammelt Beiträge, die die Sicht auf die Großstadt und die spezielle Situation in Frankfurt (so zum Beispiel der hohe Anteil von Alleinlebenden und der hohe Ausländeranteil) richten. Die AutorInnen beschäftigen sich zudem mit der Frage, welche Rahmenbedingungen würdevolles Sterben braucht, und liefern eine ethisch-religiöse Auseinandersetzung mit Sterbehilfe und Sterbebegleitung. Sie erläutern eine psychologische Sichtweise auf Sterben und Trauern und beschäftigen sich mit dem Einsatz von Ehrenamtlichen. Eingeleitet werden diese Beiträge durch einen kurzen Blick auf die Sozial- und Hospizgeschichte in Frankfurt.


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