Reich der Notwendigkeit - Reich der Freiheit

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Arbeitswelten in Kunst und Literatur

Kartoniert/Broschiert
Talheimer Verlag, Sammlung Kritisches Wissen .80, 2018, 272 Seiten, Format: 14,8x21x1,6 cm, ISBN-10: 3893761748, ISBN-13: 9783893761746, Bestell-Nr: 89376174A

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Produktbeschreibung

In Kunst und Literatur, im Theater und in der Musik wurde die Welt der Arbeit in vielfältiger Weise thematisiert. Wie die Arbeit selbst sich im Laufe der Geschichte veränderte, fand auch die Verarbeitung in den verschiedenen Sparten der Kunst und Literatur spezifische Ausdrucksformen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes spüren der Vergangenheit und der Zukunft der Arbeit nach. Sie suchen deren Spuren in künstlerischen Werken wie etwa Franz Kafka, Émile Zola, George Sand und Robert Musil oder Elfriede Brüning, Élisabeth Badinter, Werner Bräunig oder Eberhard Panitz. Sie blicken zugleich nach vorne in digitale Welten.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis

Heidi Beutin, Wolfgang Beutin, Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Herbert Schmidt, Claudia Wörmann-Adam
Reich der Notwendigkeit - Reich der Freiheit. Vorwort

Lothar Schröder
Die "Digitale Treppe". Wie die Digitalisierung unsere Arbeit verändert und wie wir damit umgehen

Jost Hermand
Sinnvolles Tun oder notwendiges Übel. Arbeitsdarstellungen in der deutschen bildenden Kunst

Sabine Kebir
Selbstermächtigung gegen das Patriarchat. Elfriede Brünings Jahrhundertwerk

Claudia Wörmann-Adam
Der Konflikt. Élisabeth Badinters Thesen - Reflexionen zum Unterschied des Bildes der Frau und Mutter in Frankreich und Deutschland

Grazyna Barbara Szewczyk
Der Mensch und die Arbeit in der neuesten polnischen Prosa

Heinrich Bleicher-Nagelsmann
"Greif zur Feder, Kumpel, die sozialistische Nationalkultur braucht dich!"

Gerd Puls
Arbeiter als Lesepublikum und Produzenten. Der Werkkreis "Literatur der Arbeitswelt" - Erinnerung an die Werkstätten Dortmund und Bergkamen

Heidi Beutin
"Eine Frau nimmt immer noch eine Ausnahmestellung ein, wenn sie vor allem ihrem Intellekt gehorcht ..."

Heiner Wittmann
Schreiben für eine bessere Welt. Der literarische Utopismus der George Sand

Wolfgang Beutin
"Eine schwarze Rächerarmee, die langsam in den Furchen keimte". Émile Zolas Roman "Germinal"

Johann Dvor a k
Über die Arbeit im staatlichen Amte im Roman "Mann ohne Eigenschaften" von Robert Musil

Olaf Walther
Franz Kafka (1883-1924) und die Entfremdung in der Arbeitswelt

Thomas Voß
Kollektive Interessenvertretung, Mitbestimmung und Tarifverträge in der digitalen Arbeitswelt verankern. Gewerkschaftliche Aktivitäten und Auseinandersetzungen bei Amazon

Welf Schröter
Identität in der Virtualität. Arbeit als Identitätsarbeit

Autorinnen und Autoren


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