Probleme der Einkünftequalifikation im AStG unter besonderer Berücksichtigung ausländischer Umwandlungen

Probleme der Einkünftequalifikation im AStG unter besonderer Berücksichtigung ausländischer Umwandlungen

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Dissertation Universität Halle-Wittenberg 2006

Kartoniert/Broschiert
Gabler, Hallesche Schriften zur Betriebswirtschaft, 2006, 287 Seiten, Format: 14,8x21x1,6 cm, ISBN-10: 3835004131, ISBN-13: 9783835004139, Bestell-Nr: 83500413A


Produktbeschreibung

Die außensteuerliche Behandlung von Umwandlungen ausländischer Rechtsträger ohne Sitz und Geschäftsleitung im Inland führt in der Praxis immer wieder zu Problemen. Vor dem Hintergrund der Einführung des uneingeschränkten Holdingprivilegs bzw. der eingeschränkten Aktivitätsregelung für Realisationsgewinne einerseits und der Abschaffung des Par. 10 Abs. 5 AStG andererseits hat dieses Thema nochmals deutlich an Brisanz gewonnen.

Sabine Rödel stellt die Grundkonzeption der Einkünftequalifikation anhand des Tatbestandskatalogs des Par. 8 AStG unter Berücksichtigung der funktionalen Betrachtungsweise dar, wobei sie besonderen Wert auf die Einkünfte aus Gewinnausschüttungen von Kapitalgesellschaften sowie die Einkünfte aus Realisationstatbeständen legt. Anhand typischer Praxisfälle analysiert die Autorin außensteuerliche Folgen ausländischer Umwandlungen ohne direkten Inlandsbezug für inländische Anteilseigner.

Klappentext:

Sabine Rödel stellt die Grundkonzeption der Einkünftequalifikation anhand des Tatbestandskatalogs des
8 AStG unter Berücksichtigung der funktionalen Betrachtungsweise dar, wobei sie besonderen Wert auf die Einkünfte aus Gewinnausschüttungen von Kapitalgesellschaften sowie die Einkünfte aus Realisationstatbeständen legt. Anhand typischer Praxisfälle analysiert sie außensteuerliche Folgen ausländischer Umwandlungen ohne direkten Inlandsbezug für inländische Anteilseigner. Die außensteuerliche Behandlung von Umwandlungen ausländischer Rechtsträger ohne Sitz und Geschäftsleitung im Inland führt in der Praxis immer wieder zu Problemen. Vor dem Hintergrund der Einführung des uneingeschränkten Holdingprivilegs bzw. der eingeschränkten Aktivitätsregelung für Realisationsgewinne einerseits und der Abschaffung des
10 Abs. 5 AStG andererseits hat dieses Thema nochmals deutlich an Brisanz gewonnen.
Sabine Rödel stellt die Grundkonzeption der Einkünftequalifikation anhand des Tatbestandskatalogs des
8 AStG unter Berücksichtigung der funktionalen Betrachtungsweise dar, wobei sie besonderen Wert auf die Einkünfte aus Gewinnausschüttungen von Kapitalgesellschaften sowie die Einkünfte aus Realisationstatbeständen legt. Anhand typischer Praxisfälle analysiert die Autorin außensteuerliche Folgen ausländischer Umwandlungen ohne direkten Inlandsbezug für inländische Anteilseigner.

Inhaltsverzeichnis:

Erster Teil: Einleitung.- Problemstellung.- Zielsetzung der Arbeit und Gang der Untersuchung.- Basistheoretischer Ansatz der Arbeit.- Zweiter Teil: Grundlagen der EinkünftequalifikationFla.- Grundkonzeption der Einkünftequalifikation anhand des Tatbestandskatalogs des
8 AStG.- Einkünftequalifikation unter Berücksichtigung der funktionalen Betrachtungsweise.- Dritter Teil: Einkünfte von Zwischengesellschaften.- Die Katalogeinkunfte des
8 Abs. 1 AStG.- Ausnahmeregelung für passive Veräu
erungsgewinne.- Vierter Teil Ausländische Umwandlungen und deuches Hinzurechnungsbesteuerung.- "Maßgeblichkeit" des ausländischen Gesellschaftsrechts für die inländische Besteuerung.- Außensteuerliche Problembereiche.- Einkünftequalifikation i. Z. m. ausländischen Umwandlungen.- Fünfter Teil: Zusammenfassung und Ausblick.- Zusammenfassung.- Abusblick.

Autorenbeschreibung

Dr. Sabine Rödel promovierte bei Prof. Dr. Gerhard Kraft am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Sie ist als Steuerberaterin im Bereich "International Tax Structuring" bei PricewaterhouseCoopers AG am German Tax Desk in Zürich tätig.