Oje, ich wachse!

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Von den acht 'Sprüngen' in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes während der ersten 14 Monate und wie Sie damit umgehen können.

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Kartoniert/Broschiert
Goldmann, Goldmann Taschenbücher Bd.16144, 1998, 350 Seiten, Format: 12,5x18,4x2,4 cm, ISBN-10: 3442161444, ISBN-13: 9783442161447, Bestell-Nr: 44216144M
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Produktbeschreibung

Bestseller!

Die acht großen Entwicklungssprünge in der geistigen und körperlichen Entwicklung eines Babys gehen mit viel Unruhe und Geschrei einher und bringen Eltern zuweilen an den Rand der Verzweiflung.

Dieser Ratgeber zeigt, wie Eltern sich und ihren Kindern helfen können, die herausfordernde Zeit der ersten 14 Lebensmonate gut zu überstehen.
 

 

Leseprobe:

VORWORT
Wenn ein Baby schreit, ist das eine Qual für den, der dieses kleine Wesen gesund und glücklich sehen will. Fast jede Mutter macht sich immer wieder Sorgen um ihr Baby. Und denkt dann oft, sie sei die einzige, die nicht den ganzen Tag froh und glücklich ist. Die einzige, die sich unsicher, ängstlich, verzweifelt oder zornig fühlt, wenn ihr Baby anstrengend und untröstbar ist. Die einzige, die weiß ist wie die Wand und erschöpft von zu wenig Schlaf. Sorgen, Müdigkeit, Ärger, Schuldgefühle und gelegentlich auch Aggression wechseln einander ab. Das Schreien des Babys kann auch zu Spannungen zwischen den Eltern führen. Besonders wenn sie sich nicht einig sind, wie damit umzugehen ist. Und kostenlose, gutgemeinte Ratschläge von Freunden, Familie, Nachbarn und sogar Fremden machen alles nur noch schlimmer. "Ruhig brüllen lassen, das stärkt die Lungen", ist nicht gerade die Lösung, die die Mutter hören will. Und das Problem herunterzuspielen hilft genausowenig. Mütter finden erstaunlich wenig Unterstützung bei anderen Müttern. Wenn eine Mutter plötzlich mit einem quengeligen Kind dasitzt, will sie darüber reden können. Sie sucht Schicksalsgenossinnen, die dasselbe durchmachen oder durchgemacht haben. Das scheint nicht schwierig. Schließlich ist die Welt voller Mütter. Und doch ist es nicht so leicht, wie es aussieht. Warum?
Ganz einfach: Wenn eine schwierige Phase überstanden ist, vergessen Mütter sofort, wie entsetzlich lästig sie ihr Baby fanden und wie verzweifelt sie oft selbst waren. Und das ist wohl auch gut so. Doch für die Mutter, die mitten in den Problemen steckt und fragt: "Hat Ihr Kind das etwa auch?", ist das furchtbar. Sie wird dreimal überlegen, bevor sie ihre Probleme nach außen trägt, und sich - in der Überzeugung, daß sie die einzige ist, die so ein schwieriges Kind hat - zurückziehen. Aber sie ist nicht die einzige! Wir haben 25 Jahre lang untersucht, wie Babys sich entwickeln und wie derjenige, der für das Baby sorgt - meist ist das die Mutter -, darauf reagiert. All unsere Untersuchungen haben wir bei Eltern daheim gemacht. Wir haben ihren Alltag beobachtet. Wir haben viele Fragen gestellt, sind in Gesprächen näher darauf eingegangen. Und wir stellten fest: Von Zeit zu Zeit erleben alle Eltern dieses heulende Elend. Mehr noch: Zu unserer Überraschung waren normale, gesunde Babys jeweils im selben Alter weinerlicher, empfindlicher, fordernder und anstrengender als sonst. Kurzum, sie brachten ihre Mütter zeitweise zur Verzweiflung. Wir können inzwischen fast auf die Woche genau vorhersagen, wann eine Mutter mit so einer schwierigen Zeit zu rechnen hat. Zu den gleichen Resultaten kamen übrigens auch Wissenschaftler aus Schweden und Spanien. Die schwedischen Forscher beobachteten dazu siebzehn Mütter und ihre Babys über einen Zeitraum von fünfzehn Monaten, ihre spanischen Kollegen achtzehn. Babys schreien nicht ohne Grund. Sie schreien, weil sie verunsichert sind. Ihre Entwicklung nimmt plötzlich eine drastische Wendung. Das hat auch Vorteile. Das Baby bekommt dadurch nämlich die Möglichkeit, neue Dinge zu lernen. Diese Lernprozesse werden in diesem Buch durch Erfahrungen und Erlebnisse von Müttern veranschaulicht. Wir haben die Mütter von 15 gesunden Babys - acht Mädchen und sieben Jungen - aufgefordert, nicht nur die Fortschritte ihrer Babys festzuhalten, sondern auch zu berichten, ob alles reibungslos verlief oder nicht. Die Beispiele, die wir in diesem Buch geben, basieren auf den wöchentlichen Berichten dieser Mütter.