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Nach der Schlacht

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Kartoniert/Broschiert
Argument Verlag, Ariadne Kriminalroman Bd.1215, 2017, 208 Seiten, Format: 18 cm, ISBN-10: 3867542155, ISBN-13: 9783867542159, Bestell-Nr: 86754215M
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Die vietnamesische Schriftstellerin Le Minh Khue schreibt literarische Erzählungen über die Folgen von Krieg, Korruption, Vereinnahmung, über kollektive und persönliche Schuld. Zwei davon - "Stürmische Zeiten" und "Eine kleine Tragödie" - soll dieser Band dem deutschsprachigen Publikum nahebringen.

Infotext:

Die Vietnamesin Le Minh Khue beschreibt die Wirkung von Krieg und Machtmissbrauch im Alltag, im familiären Rahmen. Ihre 'kleinen Tragödien' sind in Wahrheit große. Sie zeigen, wie ohnmächtig und vereinzelt Menschen vor den Konsequenzen vergangener Gewalt stehen. Das ist reflektierende, dunkle Literatur über Verbrechen und Moral. In "Stürmische Zeiten" geht es um eine Familie, deren Mitglieder auf beiden Seiten des Vietnamkriegs gekämpft haben, um Rache und Versöhnung und um die Aufklärung eines Massenmords. Zwei Halbbrüder befehden sich wegen einer blutigen Auseinandersetzung ihrer Mütter, die eine regelrechte Lawine aus Rachedurst, Zorn und Schuld auslöst. In "Eine kleine Tragödie" scheitert eine geplante Hochzeit, weil sich Verbrechen der Vergangenheit ins Bewusstsein drängen, unter denen die soziale Fassade einstürzt. Erst nach und nach enthüllt sich, wie dramatisch die Folgen von Krieg und Landreform ihre Schatten in die Gegenwart werfen.

Autorenbeschreibung

Le Minh Khue, geboren 1949, verlor in den Wirren der Landreform ihre Eltern und wuchs unter den Bombardierungen der US-Luftwaffe bei Onkel und Tante auf, beides Literaturliebhaber und Kämpfer gegen die Fremdherrschaft. 1965 meldete Le Minh Khue sich zur Armee und wurde in einer Jugendbrigade am Ho Chi Minh-Pfad eingesetzt, um die Verbindungswege offen zu halten. Vier Jahre lebte sie im Dschungel, las in den Stunden der Ruhe Tschechow, London, Steinbeck und Hemingway, begann aufzuschreiben, was um sie herum geschah. 1969 kehrte sie nach Hanoi zurück. Sie hatte alle romantischen Vorstellungen über den Krieg verloren, dennoch sehnte sie sich nach den Kameraden an der Front. Bis 1975 schrieb sie als Kriegsberichterstatterin für Presse und Rundfunk, war in den letzten Kriegstagen mit einer Einheit in Da Nang und stieß mit den siegreichen Truppen in den Süden vor. Nach dem Krieg setzte sie ihre Tätigkeit als Journalistin und Schriftstellerin fort. Sie heiratete, bekam eine Tochter und wurde Lektorin im Vietnam Writers' Association Publishing House in Hanoi. Dazu schrieb sie weiter Romane und Geschichten, in denen sich die Nachkriegsentwicklung ihres Landes widerspiegelt. Sie gehört zu den führenden Schriftstellern Vietnams.


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