Medizin, Moral und Gefühl

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Emotionen im ethischen Diskurs

Gebunden
Königshausen & Neumann, Jahrbuch Ethik in der Klinik Bd.5, 2012, 364 Seiten, Format: 16,4x23,7x3,4 cm, ISBN-10: 3826050886, ISBN-13: 9783826050886, Bestell-Nr: 82605088A
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Produktbeschreibung

Entscheidende Gefühle? Zur Rolle von Emotionen in Medizin und Ethik - I. Schwerpunkt: Emotionen in der Medizinethik. Geschichte und Grundlagen - G. Fröhlich: Fühlen - Handeln - Denken. Das Problem der Motivation und seine Bedeutung für die Ethik und die Klinische Ethikberatung - S. Michl: Wie viel Gefühl braucht die Medizin? Ein Blick zurück ins 20. Jahrhundert - A. Frewer: Emotionen zur Ethikberatung in der Öffentlichkeit. Impressionen und Inszenierungen der "God Committees" - R. Lutz: Die Rolle der Emotionen in medizinethischen Diskursen. Sozialpsychologische und moralphilosophische Anmerkungen aus Metaperspektive - S. Agbih: Fühlen heißt Involviertsein. Zur Bedeutung von Emotionen und Erzählung für die Klinische Ethik - II. Forum: Interdisziplinäre Beiträge zu spezifischen Gefühlen in Medizin und Ethik - R. Kipke / R. R. Tietjen: "Angst" in medizinethischen Debatten. Angemessene psychologische Erklärung oder rhetorischer Trick? - S. Hollwich / S. Reiter-Theil: Die moralische Empörung im Setting Krankenhaus. Zur Bedeutung einer klinisch sensiblen Emotion - S. Sorgner: Enhancement von Emotionen und Moral? Eine Landkarte der Verbesserungsdebatten - U. Bittner: Verbesserung von Gefühlen? Zur Möglichkeit und Authentizität eines Neuro-Enhancement der Liebe - B. Bleyer: Fragebogen, Hirnscan und das Argument. Was man in der Debatte um das moralische Urteil nicht verwechseln sollte - W. Rascher: Emotionen und schwierige Entscheidungen in der Pädiatrie: Die spezialisierte ambulante palliativmedizinische Versorgung - L. Froehlich-Guezelsoy / A. Frewer: Gespielte Gefühle und echte Emotionen. Ethische Fragen beim Einsatz von Simulationspatienten - III. Diskussion: "Der besonders emotionale Fall". Kommentare aus der Klinischen Ethikberatung - A. Frewer: Wieviel Emotion braucht und verträgt die Ethikberatung? Fallstudien aus der "Inter-KEK"-Perspektive - Kommentare aus Sicht von Ethikberatungen und Ethikkomitees - K. Woellert: Emotionale Überforderung eines (Berufs-)Betreuers. Zum Umgang mit (Un-)Professionalität in der Ethikberatung - C. Schiebe / M. Mendt: Enttäuschte Hoffnungen oder verdrängte eigene Geschichte? Wenn Kinder am Lebensende der Eltern vom Arzt ,alles wollen' - M. Nembach / W.
Müllges / M. Schmidt: Therapiebegrenzung als emotionsgesteuerte Strafe? Diskussionen über einen "unvernünftigen" Patienten - C. Imhof / G. Badura-Lotter: Trauer und Ohnmacht - Effekte emotionaler Betroffenheit auf die Praxis der Ethikberatung in der Pädiatrie - E. Heesch / K. Kobert: Elterliche Emotionen - im besten Interesse des Kindes? Ethische Entscheidungsfindung zwischen Religiosität und Vernunft - F. Bruns: Emotionen in der Ethikberatung: Vergleich und Synopsis - IV. Rezensionen - V. Dokumentation

Wissenschaftlicher Beirat: L. Bergemann, A. M. Buyx, T. Krones, G. Marckmann, M. Mattulat, M. Rabe, K. W. Schmidt

Autorenbeschreibung

Andreas Frewer, Prof. Dr. med., M.A. Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Erlangen-Nürnberg. Florian Bruns ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlagnen-Nürnberg. Wolfgang Rascher, Direktor der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen.