Lobbyismus. Betrachtung direkter Einflussnahme auf die Bundesgesetzgebung in der Schweiz

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Kartoniert/Broschiert
GRIN Verlag, Akademische Schriftenreihe Bd.V431164, 2018, 84 Seiten, Format: 14,8x21x0,5 cm, ISBN-10: 3668740232, ISBN-13: 9783668740235, Bestell-Nr: 66874023M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 5.5, Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: "Lobbyismus" ist in der politischen Berichterstattung präsent, mit Antipathie oder Vorurteilen konnotiert und wird kontrovers diskutiert. Der Mythos des Lobbyisten, der im Verborgenen politische Entscheidungen im Sinn seines Auftraggebers beeinflusst, bestimmt die Wahrnehmung der politischen Öffentlichkeit. Lobbying wird gedanklich mit finanzieller Einflusskraft verbunden, was Chancenungleichheit sowie Ungerechtigkeit impliziert. "Lobbyismus" tritt mit einer Aura der Macht auf, welche gerne mystifiziert wird. Die Interessen in einer Gesellschaft formieren sich in Interessengruppen und versuchen so die Inhalte der staatlichen Politik zu bestimmen. Politische Parteien hingegen vertreten vielschichtige Interessen. In der schweizerischen Demokratie hat jeder Bürger eine gleichwertige Stimme. Es entscheidet die Mehrzahl der Stimmen und nicht das eingesetzte Kapital. Transparente Institutionen ermöglichen die Kontrolle der staatlichen Handlungen und sind Bedingung für die politische Verantwortlichkeit. Aufgrund fehlender Transparenz entzieht sich "Lobbyismus" der gesellschaftlichen Kontrolle, weshalb der Aufklärungsbedarf groß ist. Im Rahmen dieser Untersuchung werden die juristischen Probleme identifiziert und bearbeitet.


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