Lieber Vati! Wie ist das Wetter bei Dir?

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Erinnerungen an meinen Vater Eugen Kogon. Briefe und Kassiber aus dem KZ-Buchenwald

Gebunden
Pattloch, 2014, 528 Seiten, Format: 21,5 cm, ISBN-10: 3629130542, ISBN-13: 9783629130549, Bestell-Nr: 62913054M
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Produktbeschreibung

Infotext:

"Lieber Vati. Wie ist denn das Wetter bei Dir? Ich glaube Du wirst es nicht wissen, weil zu Dir keine Sonne und kein Regen kommt", schrieb mein Bruder Alexius am 3. März 1939 an meinen Vater ins Gefängnis. Mein Vater saß in Gestapohaft, mein Bruder und ich waren in einem Kloster untergebracht worden. Dieses Buch ist die Geschichte meiner Familie während des Nationalsozialismus in Österreich. Es dokumentiert Familien- und Zeitgeschichte, erinnert an meinen Vater Eugen Kogon - er war nach dem Krieg einer der bekanntesten Publizisten in Deutschland - und will meiner tapferen Mutter ein Denkmal setzen. Michael Kogon

Autorenporträt:

Kogon, Michael Michael Kogon, geboren 1928 in Wien, Österreicher. Schulbesuch in Wien und Vilshofen an der Donau. 1945, nach der Befreiung des Vaters Eugen Kogon aus dem KZ Buchenwald, Übersiedlung nach Deutschland. Abitur in Oberursel am Taunus, Studium der Nationalökonomie in Frankfurt, Genf, Paris und München. Diplom-Volkswirt und Dr. rer. pol. Bereits während des Studiums erste journalistische Arbeiten und Buchübersetzungen aus dem Englischen. 1956 Übersiedlung in die Schweiz. Langjährige Tätigkeit in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, zunächst als Fachübersetzer, dann als Leiter der Abteilung Presse und Information. Autor zahlreicher (auch literarischer) Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften und Sammelwerken. 1995-1998 zusammen mit Prof. Gottfried Erb Herausgeber der Gesammelten Schriften Eugen Kogons. Seit 2006 sechs Buchübersetzungen aus dem Französischen. Verheiratet, drei Kinder, vier Enkelkinder. Michael Kogon war ein Freund des französischenDiplomaten und Autors Stéphane Hessel. Er hat die Bücher Hessels ins Deutsche übersetzt.

Rezension:

"Besonders schön sind die Passagen, in denen sich Michael Kogon als Liebhaber von Wortspielen, philosophischen Exkursen und ironischen Kommentaren entpuppt. Das packende Dokument ist ein mikrohistorischer Einblick in sieben für Europa entscheidende Jahre des letzten Jahrhunderts, gegeben von einem, dessen Schreibtalent durchaus an dem seines Vaters anknüpft." Neue Zürcher Zeitung, 20.01.2015


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