Lass uns von der Hamburger Schule reden

Lass uns von der Hamburger Schule reden

54% sparen

Verlagspreis:
12,90€
bei uns nur:
5,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb

Eine Kulturgeschichte aus der Sicht beteiligter Frauen

Restposten, nur noch 5x vorrätig
Kartoniert/Broschiert
Ventil, 2011, 208 Seiten, Format: 19,5 cm, ISBN-10: 3931555437, ISBN-13: 9783931555436, Bestell-Nr: 93155543M
Zustand des Artikels: Sehr gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie


Produktbeschreibung

Die Oral History einer Subkultur
Ich bin neu in der Hamburger Schule und vielleicht komm ich hier nie wieder raus, sangen Tocotronic 1995 und betonten damit wenn auch mit kritischem Unterton ihre Zugehörigkeit zu einer Szene, die damals zum popkulturellen Kanon gehörte. Heute ist der Diskurspop aus Hamburg Geschichte seine Bedeutung für die deutsche Popkultur ist jedoch noch immer zu spüren.
Dieses Buch nähert sich der Hamburger Schule in ausführlichen Interviews mit zehn Protagonistinnen, die als Musikerinnen, Labelbetreiberinnen, Konzertveranstalterinnen, DJs oder Journalistinnen die Szene maßgeblich prägten. Bislang wurde die Bedeutung von Frauen für die Entwicklung dieser Subkultur sträflich vernachlässigt, zu sehr standen Bands wie Tocotronic, Blumfeld oder Die Sterne im Mittelpunkt des Interesses. Die Hamburger Schule war jedoch immer mehr als nur eine Musikszene, wie die Interviewpartnerinnen betonen. Eine Vernetzung von politischen Diskursen und Alltagspraxen zeichnete sie aus, die im DIY-Gedanken der eigenen Kneipe, des eigenen Clubs, Labels oder Studios ihre Verwirklichung fand und bis heute in den (stadt)politischen Kämpfen in Hamburg spürbar ist.
Die Protagonistinnen: Myriam Brüger, Ebba Durstewitz, Bianca Gabriel, Charlotte Goltermann, Bernadette La Hengst, Almut Klotz, Elena Lange, Julia Lubcke, Katha Schulte und Patricia Wedler aka DJ Patex.


Artikelbild
Artikel

zum Preis von
(Preis inkl. Mwst.)

Zum Warenkorb