La Musique, c'est moi!

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Friedrich II. klingender Weg zur historischen Größe

Kartoniert/Broschiert
Vergangenheitsverlag, 2014, 200 Seiten, Format: 17 cm, ISBN-10: 3864081513, ISBN-13: 9783864081514, Bestell-Nr: 86408151
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Wie Friedrich II. die Musik zur Selbstinszenierung nutzte ...

Infotext:

Die Musikliebe Friedrichs II. von Preußen, besonders sein eigenes Flötenspiel, prägen die Erinnerung an diesen Herrscher bis heute. Der Bau der heutigen Staatsoper Unter den Linden gehörte zu seinen ersten Projekten als junger König. Er komponierte und entwarf Szenarien für Opern, suchte Sänger dafür aus und ließ die berühmte Tänzerin Barbarina entführen. In Sanssouci und im neuen Palais richtete er schön ausgestattete Musikzimmer in seinen Suiten ein. Lange Zeit hat man darin lediglich ein persönliches Interesse sehen wollen und gemeint, beim empfindsamen Musizieren in kleiner Runde erhole sich der König von Pflicht und Krieg. Mittlerweile weiß man: Bei einem Fürsten ist fast nichts privat, schon gar nicht die Musik. Vielmehr diente sie der Repräsentation von Macht, Reichtum und Majestät, dem Aufbau eines Images und der Verbreitung programmatischer Überzeugungen. All das trifft auch für Friedrich II. zu. Anhand der Kammerkonzerte, der Oper und den sommerlichen Festen zeigt dieses Buch, wie vielfältig und bewusst Friedrich die Musik zu nutzen versuchte. Immer fest im Blick: der eigene Nachruhm.

Autorenporträt:

van der Hoven, Lena Lena van der Hoven studierte Geschichte, Musik- und Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Dissertation verfasste sie über die musikalische Repräsentationspolitik der preußischen Könige im 18. Jahrhundert. Wald-Fuhrmann, Melanie Melanie Wald-Fuhrmann war bis Anfang 2013 Professorin für Musiksoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und leitet nun die Abteilung Musik am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt/M.

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