Kleine Nase - Das Mammut-Abenteuer

Kleine Nase - Das Mammut-Abenteuer

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ab 8 Jahren
cbj, Panama, 2009, 111 Seiten, Format: 20 cm, ISBN-10: 3570136469, ISBN-13: 9783570136461, Bestell-Nr: 57013646M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Infotext:

Für einen lustigen Streich ist der liebenswert-freche Steinzeitjunge Kleine Nase immer zu haben! Dann schmückt er seinen besten Freund, das kleine Mammut Zweiauge, über und über mit weißen Pusteblumen oder ruft durch lautes Tröten mit einem alten Horn eine wild gewordene Mammut-Herde herbei. Doch irgendwann werden auch dem friedlichsten kleinen Mammut die Streiche zu viel und es verschwindet genervt im Wald, um bei seinen Artgenossen zu leben. Jetzt muss Kleine Nase einige Abenteuer allein bestehen, bevor er seinen Freund mit dem Wuschel-Fell wieder in die Arme schließen kann. Aufregende Abenteuer aus der Steinzeit Großer Lesespaß mit einem frechen Helden!

Leseprobe:

Kleine Nase, der Steinzeit-Junge, gehörte zum fröhlichen Völkchen der Neandertaler. Obwohl das Leben in der Eiszeit sehr hart war, mochten sie Scherze und lachten gerne. Wenn sie ihre Waffen und Werkzeuge aus Feuerstein herstellten oder sich aus Tierfellen ihre Kleidung nähten, hörte man sie immerzu reden, singen und lachen. Kleine Nase aber mochte Scherze und Streiche noch lieber als all die anderen Steinzeit-Leute. / Nun spielten die Neandertaler einander zwar das ganze Jahr über Streiche, an einem bestimmten Tag im Jahr jedoch taten sie den ganzen Tag über nichts anderes. Diesen Tag nannten sie Krokus-Tag. Es war der Tag im Frühling, an dem sich der erste Krokus zeigte. An diesem Tag durfte jeder jedem ungestraft Streiche spielen. Er musste nur "Krokus!" rufen, sobald der andere darauf hereingefallen war. Ihr könnt euch sicher denken, dass der Krokus-Tag zu Kleine Nasses Lieblingstagen zählte. / An einem schönen Frühlingstag saß Kleine Nase unter dem Baum, unter dem er am besten nachdenken konnte. Zweiauge, sein kleines Mammut, lag neben ihm und döste in der Frühlingssonne. / "Ich weiß nicht, was ich machen soll, Zweiauge", sagte Kleine Nase. "Jeden Augenblick kann der erste Krokus aus der Erde kommen, aber mir ist noch kein einziger Streich eingefallen." / Wenn du mich fragen würdest, dachte Zweiauge, würde ich dir sagen, dass diese ganze Krokus-Tag-Geschichte totaler Quatsch ist. / Doch wie gewöhnlich wurde Zweiauge nicht gefragt und Kleine Nase fuhr fort: "Ich könnte vor dem Höhleneingang ein Seil spannen, damit Papa darüber stolpert. Aber das habe ich schon letztes Jahr gemacht! Oder ich könnte eine lange Schnur an das Tigerfell auf dem Fußboden binden. Wenn ich daran ziehe, bewegt es sich, und Mama denkt, dass der Tiger lebt. Aber das habe ich schon vorletztes Jahr gemacht!" / Er überlegte noch eine Weile. Dann wurde es Zeit für das Mittagessen und er ging nach Hause. / Nach dem Mittagessen dachte er weiter über einen guten Krokus-Tag-Streich nach. Er beschloss, sich seine Schätze anzuschauen. Vielleicht würde ihn das auf eine Idee bringen. / Kleine Nase war ein leidenschaftlicher Sammler. Zu seinen Schätzen zählten getrocknete Blätter, schön gezeichnete Steine, Vogelfedern, Schneckenhäuser und ein Stück von einem Geweih. / Bis zum Abend war ihm immer noch nichts eingefallen, aber seine Sammlung, die er in einer Ecke der Höhle aufbewahrte, sah jetzt viel ordentlicher aus als vorher. Den Krokus-Tag hatte er beinahe vergessen. / "Lass uns morgen zum Schätze sammeln gehen", sagte er zu Zweiauge. "Ich habe das Gefühl, dass ich etwas ganz Besonderes finden werde." / / Am nächsten Morgen hängte sich Kleine Nase nach dem Frühstück seine Jagdtasche um und zog mit Zweiauge los. Sie gingen am Fluss entlang, dann den Hügel hinauf und in den Wald hinein. Dort fand Kleine Nase interessante Dinge: ein Vogelei, einen großen toten Käfer und ein Stück Rinde, das aussah, als hätte jemand ein Bild von Papa eingeritzt. Kleine Nase beschloss, anschließend im offenen Grasland weiterzusuchen. Dort hatte er früher schon einige schöne Schätze gefunden. Heute aber schien er hier kein Glück zu haben. / "Such mit, Zweiauge", forderte Kleine Nase sein Mammut auf. / Zweiauge gab einen kleinen Grunzer von sich. Er schlenderte lässig durch das hohe Gras und drehte dabei den Kopf mal auf die eine, mal auf die andere Seite. Plötzlich blieb das Mammut stehen. / "Was ist denn, Zweiauge?", fragte Kleine Nase. "Hast du etwas gefunden?" / Ohne einen Laut von sich zu geben oder ihn auch nur anzusehen, stand Zweiauge stocksteif da. Er hatte die Ohren zur Seite aufgestellt, um jedes Geräusch aufzufangen, und schnupperte mit nach vorne gestrecktem Rüssel angestrengt. In der Richtung, in die Zweiauge schaute, war ein großer Busch. Als Kleine Nase seinem Blick folgte, meinte er dort etwas zu erkennen. Es schien ziemlich groß zu sein und im Gebüsch zu lauern. Und was groß war und im Gebüsch lauerte, w


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