»Ich will euch trösten ...«

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Johannes Brahms - Ein deutsches Requiem. Symposion, Ausstellung, Katalog

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Kartoniert/Broschiert
Edition Text und Kritik, Veröffentlichungen des Brahms-Instituts an der Musikhochschule Lübeck Bd.6, 2012, 119 Seiten, ISBN-10: 386916218X, ISBN-13: 9783869162188, Bestell-Nr: 86916218M
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Produktbeschreibung

Aufwendig gestaltet und reich bebildert dokumentiert Band VI der "Veröffentlichungen des Brahms- Instituts an der Musikhochschule Lübeck" die Beiträge des Lübecker Symposions zum Brahms-Requiem im Juli 2012 und die Ausstellung zu dieser "großartigen musikalischen Todtenfeier" (Eduard Hanslick). In hochwertigen Farbabbildungen zeigt der Katalogteil über 60 herausragende Exponate der einzigartigen Instituts-Sammlung, darunter etliche Erstveröffentlichungen. Die Beiträge namhafter Musikwissenschaftler und Theologen des in Kooperation mit dem Schleswig Holstein Musikfestival veranstalteten Symposions diskutieren Fragen zur Textzusammenstellung des Requiems, zur Konzeption einer protestantischen Trauer- und Trostmusik sowie Fassungsfragen zur Teilaufführung in Wien, zur Uraufführung im Bremer Dom und zur sogenannten "Londoner Fassung". Die Ausstellung lenkt den Blick besonders auf die ersten Aufführungen in Wien, Bremen, Leipzig und London. Unter den Exponaten finden sich ein Teilautograf des Requiems sowie Notendrucke, Programme, Briefe und Fotos. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf einigen kostbaren Quellen zur Textgrundlage (Textautograf, Bibel und Erbauungsbücher aus dem Brahms-Nachlass). Wertvolle Leihgaben des Archivs der Gesellschaft der Musikfreunde Wien, des Wien Museums und aus Privatbesitz ergänzen die Schau. Mit Beiträgen von Otto Biba (Wien), Jan Brachmann (Berlin), Wolfgang Sandberger (Lübeck), Johannes Schilling (Kiel), Michael Struck (Kiel) und Stefan Weymar (Lübeck).

Inhaltsverzeichnis:

- Vorwort
- Otto Biba: "Ein deutsches Requiem": Der lange Weg zur endgültigen Aussage und Gestalt
- Jan Brachmann: Stern, auf den ich schaue - Brahms' Arbeit mit der Bibel
- Michael Struck: Requiem in wechselnden Gestalten - Werk-, Gebrauchs-, Phantom- und Aufführungsfassungen
- Wolfgang Sandberger: "Ein deutsches Requiem" als "offenes Kunstwerk" - Aspekte der Aufführungsgeschichte
- Johannes Schilling: Protestantische Kirche und Frömmigkeit im 19. Jahrhundert: Voraussetzungen - Kontexte - Konturen- Die Weiner Teilaufführung 1867
- Die Bremer Uraufführung 1868
- DieLeipziger Gesamtaufführung 1869
- Textgrundlagen
- Inspiration und Tradition
- Aufführungspraxis - Das Requiem zwischen Salon und Konzertsaal
- Ein nationales Ideenkunstwerk?
- Vision Requiem - "... keine bleibende Statt ..."
- Zeittafel
- Literaturverzeichnis
- Personenregister

Autorenbeschreibung

Sandberger, Wolfgang
Wolfgang Sandberger, geb. 1961, lebt als freier Rundfunkautor und Publizist in Hamburg. Nach einem erfolgreichen Musikstudium am Konservatorium in Osnabrück, studierte er Musikwissenschaft, Philosophie und Geschichte in Münster und Hamburg. Sandberger promovierte mit einer Arbeit über "Das Bach-Bild Philipp Spittas", die mit dem Förderpreis der "Joachim Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften" ausgezeichnet wurde.


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