Ich beiße Dich zum Abschied ganz zart

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Briefe an Leonore Mau

Gebunden
S. FISCHER, 2016, 256 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3100025156, ISBN-13: 9783100025159, Bestell-Nr: 10002515M
Zustand des Artikels: Gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten bis stärkeren Beschädigungen, wie Einschnitten, tiefen Kratzern oder Stanzungen im Umschlag, die zum Teil mehrere Seiten betreffen. Die Bücher sind als Mängelexemplar mit einem Stempelaufdruck als solche im Buchschnitt markiert.

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Briefe
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Produktbeschreibung

Infotext:

Anfang der Sechzigerjahre lernten sie sich kennen: Hubert Fichte, der junge und ambitionierte Schriftsteller, der seine Homosexualität zum Programm erhob. Und die Architektur-Fotografin Leonore Mau, die das bürgerliche Familienleben satt hatte. Es entstand eine außergewöhnliche Liebesbeziehung und produktive künstlerische Arbeitsgemeinschaft, die bis zu Fichtes Tod 1986 anhielt. Die rund achtzig erhaltenen Briefe Fichtes an Leonore Mau zeugen von einem schonungslosen Umgang, vom Ringen um Autonomie innerhalb der Beziehung und von dem unbedingten Willen, ihre gemeinsame Kunst durchzusetzen. Sie überraschen aber auch durch Fürsorge und das tiefe Vertrauen, auf dem diese offene und doch innige Partnerschaft beruhte.

Autorenporträt:

Hubert Fichte, 1935 in Perleberg geboren, wuchs in Hamburg auf, war Schauspieler, Schafhirte und Landwirtschaftslehrling. Seit 1963 lebte Fichte als freier Schriftsteller in Hamburg. Zu seinen wichtigsten Werken zählen die Romane 'Das Waisenhaus' (1965), 'Die Palette' (1968) und 'Versuch über die Pubertät' (1974), die ethnopoetischen Reiseberichte 'Xango' (1976) und 'Petersilie' (1980) sowie die mehrbändige 'Geschichte der Empfindlichkeit' (ab 1987). Hubert Fichte starb am 8. März 1986 in Hamburg. Peter Braun, Germanist und Medienwissenschaftler, leitet das Schreibzentrum an der Universität Jena; zudem lehrt und forscht er zur Literatur vornehmlich des 20. und 21. Jahrhunderts. Einen Schwerpunkt bilden Leben und Werk Hubert Fichtes, zu dem er u.a. die Einführung 'Eine Reise durch das Werk von Hubert Fichte' (Fischer Taschenbuch 16868) geschrieben hat.

Rezension:

In den Briefen springt den Leser eine Zartheit an, die in dem Werk dieses Schriftstellers sonst nicht auftaucht. Sie sind ein Glücksfall. Cord Riechelmann taz 20160801


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