Horstmann, Die Aufgabe der Literatur

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Oder Wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben

Kartoniert/Broschiert
Fischer Taschenbuch, Fischer Taschenbücher Bd.18361, 2009, 269 Seiten, Format: 19 cm, ISBN-10: 3-596-18361-8, ISBN-13: 9783596183616, Bestell-Nr: 59618361M
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Produktbeschreibung

Schriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: Dichter, die das Schreiben aufgegeben haben. Warum? Und wie kommen sie damit zurecht? Hölderlin z.B. verlor den Verstand, Philip Larkin verglich die Leere im Schädel mit der Glatze darauf und ging zur Tagesordnung über.
Ulrich Horstmann hat sich die Strategien der beherzten Entdramatisierung und der gewitzten Katastrophenbewältigung angesehen und schildert pointiert, wie Autoren von Swinburne, Rimbaud, Walser, Beckett, Koeppen bis zu Hildesheimer ausprobierten, ob und wie sich ganz im Stillen leben lässt.

Autorenbeschreibung

Ulrich Horstmann studierte Betriebswirtschaftslehre und schloss an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Promotion zum Dr. rer. soc. oec. ab. Seit 1989 ist er in mehreren Finanzinstituten in der Forschung tätig und blickt damit auf eine über 20-jährige Karriere in den Bereichen Volkswirtschaft und Unternehmensanalyse innerhalb von Banken.

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