Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler: Bayern - Tl.5

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Regensburg und die Oberpfalz

Gebunden
Deutscher Kunstverlag, 2008, 960 Seiten, Format: 13x18,5x3,5 cm, ISBN-10: 3422031189, ISBN-13: 9783422031180, Bestell-Nr: 42203118A

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Produktbeschreibung

Regensburg und die Oberpfalz mit ihrer reichen Kunstlandschaft werden hier, 17 Jahre nach der Neubearbeitung von 1991, in einer aktualisierten Auflage vorgestellt. Zahlreiche Lagepläne und Grundrisse und ein ausführlicher Kartenteil ergänzen den Band.

Klappentext:

Natürlich ist Regensburg ein Schwerpunkt und Highlight des Regierungsbezirks Oberpfalz und damit des aktuellen Dehio-Bandes, ein Brennpunkt bayerischer Geschichte seit der Völkerwanderungszeit, Sitz des römischen Legionslagers Castra Regina, bayerischer Herzöge und des immerwährenden Reichstags. Geprägt durch Kirchen und Bürgerhäuser seit dem 12. Jahrhundert, durch die einzigartigen Patriziertürme und die Steinerne Brücke, vermittelt die Stadt immer noch mittelalterliche Lebensweise. Daneben aber zeichnen lokale Zentren wie z.B. Amberg, Sulzbach-Rosenberg, Tirschenreuth oder Weiden ein vielfältiges Bild dieser Kunstlandschaft. Zahlreiche Wallfahrtskirchen, bedeutende Kloster und Pfarrkirchen wie Aufhausen, Chammünster, Endorf, Frauenzell, Maria-Hilf in Freystadt, Heilbrünnl in Roding, Kastl, Michelfeld, Neustadt a. d. Waldnaab, Neukirchen b. Hl. Blut, Trautmannshofen, Walderbach und natürlich die bekannte Kappel und die ehemalige Zisterzienserabtei in Waldsassen, Burgen, Ruinen und Schlösser wie Alteglofsheim, Falkenstein, Fronberg, Leuchtenberg, Speinshart, Sünching, Vohenstrauß, Wörth a. d. Donau - um nur einige wenige aus der großen Zahl herauszugreifen - oder auch das berühmte Nationaldenkmal Walhalla bei Donaustauf machen die Oberpfalz zu einem reichen Entdeckerland.

Autorenbeschreibung

Prof. Dr. Achim Hubel, Kunsthistoriker, 1973-74 Wiss. Volontär in Köln und München, 1974-81 Diözesankonservator in Regensburg, 1975-81 Lehrbeauftragter an der Universität Regensburg, seit 1981 Professor für Denkmalpflege am Institut für Archäologie, Denkmalkunde und Kunstgeschichte der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.


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