Gedichte und Reden

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Herausgegeben von Hermann Bausinger

Gebunden
Klöpfer & Meyer Verlag, Eine kleine Landesbibliothek Bd.14, 2010, 224 Seiten, Format: 19 cm, ISBN-10: 3940086622, ISBN-13: 9783940086624, Bestell-Nr: 94008662
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Produktbeschreibung

Infotext:

Ludwig Uhland war im 19. Jahrhundert neben Goethe und Schiller der berühmteste deutsche Dichter, und zudem ein angesehener Germanist und ein aufrechter Politiker. Der Band der "Kleinen Landesbibliothek" enthält natürlich seine bekannten Balladen und Lieder wie "Die Kapelle", "Der Wirtin Töchterlein" oder den "guten Kameraden", erinnert aber auch an weniger bekannte Gedichte. Außerdem werden die wichtigsten Reden Uhlands abgedruckt, in denen der Demokrat für wirkliche Volksherrschaft eintrat.

Autorenporträt:

Ludwig Uhland, 26. 4. 1787 Tübingen - 13. 11. 1862 ebd. Der aus einer Familie der württembergischen Oberschicht stammende U. - der Vater war Jurist und Tübinger Universitätssekretär - betrieb nach dem Besuch der Lateinschule von 1801 an philologische Studien an der Universität Tübingen und wechselte dann, als er für die Zulassung alt genug war, zur Rechtswissenschaft (1805-08). Nach seiner Promotion zum Dr. jur. 1810 und einer Parisreise ließ er sich 1811 als Rechtsanwalt in Tübingen nieder, 1812 wechselte er ins Justizministerium in Stuttgart. Nach dem Ausscheiden aus dem Justizdienst praktizierte er seit 1814 wieder als Anwalt. Nachdem er sich bereits mit Schriften und Gedichten am württembergischen Verfassungsstreit beteiligt hatte, begann mit der Wahl 1819 in die württembergische Ständeversammlung seine praktische politische Tätigkeit (bis 1826). In dieser Zeit wandte er sich der Germanistik zu; 1829 erhielt er eine Professur für dt. Sprache und Literatur in Tübingen. Als er 1833 wieder in den Landtag gewählt wurde, gab er die Professur auf, weil ihm die Regierung eine Beurlaubung verweigerte. 1838 schied der nationalliberale Oppositionelle wieder aus der Politik aus, lebte als Privatgelehrter in Tübingen, griff dann aber 1848-49 als Abgeordneter im Frankfurter Parlament erneut in die aktive Politik ein. Er stand zu seinen demokratischen Grundsätzen, als er 1853 den preußischen Orden Pour le mérite und den bayerischen Maximiliansorden ablehnte. Hermann Bausinger, geboren 1926, Studium der Germanistik, Anglistik, Geschichte und Volkskunde, war bis zu seiner Emeritierung 1992 Professor für Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Alltagskultur, Kultur- und Sozialgeschichte, Volks- und Jugliteratur, Sprach- und Dialektprobleme und Landeskunde.

Rezension:

"Wer hätte diesen Dichter, Germanist und Demokrat besser beschreiben, wer eine bessere Werkauswahl treffen können als der Uhland-Preisträger Hermann Bausinger, einst Direktor des Tübinger Ludwig-Uhland-Instituts?" Schwäbische Heimat

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