Ethik des Wettbewerbs

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Über Konkurrenz und Moral

Kartoniert/Broschiert
Beck, C.H. Beck Paperback 6159, 2014, 154 Seiten, Format: 19,4 cm, ISBN-10: 3406669646, ISBN-13: 9783406669644, Bestell-Nr: 40666964M
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Produktbeschreibung

Infotext:

Viele Menschen lehnen das Wettbewerbsprinzip mit ethisch motivierten Argumenten ab. Sie prangern das Konkurrenzdenken an, rufen nach Mäßigung und wenden sich gegen zu viel Ökonomisierung. Wettbewerb verderbe die Moral, so die Behauptung. Dagegen vertritt Christoph Lütge, Professor für Wirtschaftsethik an der TU München, die These, dass verstärkter Wettbewerb ethischen Zwecken in vieler Hinsicht dienen kann. Antipathien gegen Wettbewerb beruhen dagegen auf falschen Vorstellungen über die Funktionsweise unserer Gesellschaft und ihrer Ökonomie: Sie wird noch immer weitgehend in Nullsummen gedacht, bei denen der eine verliert, was der andere gewinnt. Dieses Denken ist historisch als Reaktion auf eine bestimmte soziale und ökonomische Situation zu verstehen und in der aktuellen Lage völlig überholt. Lütge begründet dies historisch und systematisch. Er führt seine These an Beispielen wie Ökologie, Bildung, Gesundheitswesen aus und hält ein Plädoyer für mehr Unternehmertum in allen Bereichen der Gesellschaft.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung 1 Wettbewerb: Begriff und Konzepte 2 Die ethische Rolle des Wettbewerbs 3 Ist das Leben eine Wippe? Nullsummendenken und Mäßigung 4 Wettbewerb und Ökologie 5 Wettbewerb und Bildung 6 Wettbewerb in Gesundheitswesen und Pflege 7 Wettbewerb, Politik und Medien 8 Unser privater Umgang mit dem Wettbewerb Wir brauchen mehr Unternehmertum Bibliographie Anmerkungen

Autorenbeschreibung

Prof. Dr. Christoph Lütge ist Inhaber des Peter-Löscher-Stiftungslehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Technischen Universität München.