Erst ich ein Stück, dann du - Ritter und Burgen

Erst ich ein Stück, dann du - Ritter und Burgen

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Gebunden
ab 6 Jahren
cbj, Erst ich ein Stück, dann du, Sachgeschichten & Sachwissen Bd.1, 2010, 71 Seiten, Format: 21,5 cm, ISBN-10: 3570139492, ISBN-13: 9783570139493, Bestell-Nr: 57013949M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Infotext:

Burgherr Leo von Löwenzahn beschließt, dass sein Sohn Jakob auf einer weit entfernten Burg Knappe werden und das Ritterhandwerk lernen soll. Jakob will jedoch viel lieber weiterhin Pater Anselmus' Unterricht besuchen, um später Medicus zu werden. Als Jakob dann in ein spannendes Ritterabenteuer um eine verfolgte Prinzessin gerät, kann er seinem Vater beweisen, dass Bücherwissen auch für einen tapferen Ritter sehr nützlich sein kann ...

Leseprobe:

Burgenluft und Ritterduft Sieben Ritter in rostigen R_stungen reiten auf ersch_pften Pferden zur Burg L_wenfels hinauf. Als der W_ter auf dem Burgturm sie in der Ferne entdeckt, bl_ er in sein Signalhorn: _T____T__T__ Das bedeutet: Seid auf der Hut. Habt acht! Feind naht! Auf dem Pflaster vor dem Burgtor h_rt man das Klappern von Hufen und das Klirren von Lanzen. _Aufmachen! Aber schnell!", befiehlt eine herrische Stimme. Der alte Torh_ter Jonas wirft einen vorsichtigen Blick durch das kleine Fensterchen in dem klobigen Eichentor. Die Stimme kommt ihm bekannt vor, und an dem Wappen auf dem Brustschild des Ritters erkennt er, dass es sich keineswegs um Raubritter handelt, sondern um den Burgherrn, der nach monatelanger Abwesenheit vom Kriegszug mit dem Kaiser zur_ckkehrt. _Sie sind zur_ck! Sie sind endlich zur_ck!", ruft der alte W_ter aufgeregt. Gemeinsam mit dem Schmiedegesellen und einem Wachsoldaten schiebt er das schwere Tor auf, damit Ritter Leopold von L_wenzahn und seine Begleiter auf den Burghof reiten k_nnen. Die m_den Pferde halten schnaubend neben der kleinen kniehohen Mauer, die den schwerf_igen Reitern das Absteigen erleichtert. Zwei junge Stallknechte helfen den M_ern aus den unbequemen R_stungen. Eine rundliche Magd, die neugierig herbeigeeilt ist, h_ sich die Nase zu und rennt in die K_che zur_ck. _Igitt-pfui-deibel! Schiebt schnell den Wasserkessel _bers Feuer! Bereitet ein Bad! Unsere Helden stinken wie die Pest!" Auch die Burgherrin hat oben in der Kemenate das Signal geh_rt. Sie legt schnell ihre Stickarbeit beiseite und sieht aus dem Fenster. Als sie ihren Mann im Burghof ersp_, schl_pft sie in ihre Schnabelschuhe, wirft hastig ihren Umhang _ber die Schultern und eilt die breite Treppe in den Burghof hinunter. Der Burgherr hat sich inzwischen mithilfe der Knechte von der R_stung befreit und steht in lumpiger, verschwitzter Unterkleidung im Hof. _Emma!", ruft er freudig, als er seine h_bsche Frau entdeckt. Dr_hnendes Lachen durchdringtseinen dichten Bart, der fast das ganze Gesicht bedeckt. Er breitet die Arme aus und geht auf seine Frau zu. Aber die Burgherrin befreit sich schnell aus seiner Umarmung. Sie weicht mit ger_mpfter Nase zur_ck und ruft: _Wie seht Ihr denn aus! Aber zum Gl_ck scheint Ihr, bis auf ein paar Beulen, unversehrt. Aber Ihr stinkt wie ein muffiger R_bensack! Ins Bad mit Euch allen! Oje! Und voller L_e seid Ihr auch. Ich lass den Bader holen und frische W_he f_r Euch richten." _Wo ist Jakob?", fragt Ritter Leopold und h_ seine Frau am Ellbogen fest, damit sie nicht weglaufen kann, ehe er wei_ wo sein Junge steckt. _Oben bei den M_hen. Sie spielen Wurfzabel. Das ist im Augenblick ihr Lieblingsspiel!", antwortet Emma. _Spielt? Mit M_hen?" Leopolds Blick verfinstert sich. _Weiberkram. Wird Zeit, dass er sich an den Waffen _bt und ein Mann wird." _Er ist ein kluger Junge. Kann schon lesen, schreiben und rechnen. Und Ihr solltet ihn musizieren h_ren. Er hat in der langen Zeit, in der Ihr weg wart, gro_ Fortschritte gemacht", berichtet die Mutter stolz. _Red keinen Unsinn, Emma! Jakob soll ein tapferer Ritter werden und kein S_er, der von Burg zu Burg zieht und den Frauen Minnelieder vorjault, w_end ihre mutigen M_er f_r ihren Lehnsherrn, den Kaiser, k_fen!", grummelt Leopold. _Da kommt er ja!" _Papa!", ruft Jakob und l_t auf seinen Vater zu. _Mein Junge!", murmelt Leopold und nimmt ihn in den Arm. _Rattenkack und Zwiebelturz! Bist du gro_geworden, Jakob!", ruft Baltus, der Hutschmied, der neben dem Burgherrn steht. _Ja, das ist er!", best_gt Leopold stolz. _Zeit, dass er Knappe wird und das Ritterhandwerk von der Pike auf lernt. Ich hab unterwegs mit Ritter Roland aus Xanten gesprochen. Der wird _^ix ihn als Knappen aufnehmen. Schlie_ich ist unser Jakob bald zw_lf Jahre alt." _Da fress ich sechs Pferde_el mit Kompott. Ein gro_r Ritter, das wird er ganz sicher", best_gt der Hufschmied und begr__ se