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"Eier, wir brauchen Eier!"

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500 Dinge über Fußball. von 11 Feunde

Kartoniert/Broschiert
Heyne, Heyne Bücher Nr.67590, 2010, 208 Seiten, Format: 18,7 cm, ISBN-10: 3453675908, ISBN-13: 9783453675902, Bestell-Nr: 45367590M
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Neu
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Produktbeschreibung

Infotext:

Eine runde Sache Was dem NEON sein "Unnützes Wissen", ist für die 11 FREUNDE die Rubrik "25 Dinge": eine humorige Skurrilitätensammlung in Sachen Fußballkultur. Das Spektrum reicht von den schönsten Spitznamen über Fußballer und ihre Tiere bis zu Fußball und Sex. Ein für jeden Fan absolut unverzichtbarer Almanach aus fußballerischen Anekdoten und unglaublichen Fakten.

Leseprobe:

"Was zählt ist auffem Platz", verkündete einst Stürmer Adi Preißler. Ohne nun einem der großen Philosophen des Ruhrgebietsfußballs widersprechen zu wollen, würde uns ja doch etwas fehlen, wenn Fußballer nicht hin und wieder auch abseits des Rasens tätig würden. Denn auf dem Rasen und in kurzen Hosen fallen zwar bisweilen kuriose Tore und vergisst schon mal der Schiedsrichter, die Pfeife einzustecken, die wahren Abenteuer erleben Fußballer aber immer noch beim Golfen, auf der Couch, im Supermarkt - kurzum, im Alltag. Und was da nicht alles passiert. Kaum zu glauben etwa, dass sich Fußballprofis ihre schlimmsten Verletzungen nicht auf dem Platz zuziehen. So litt Alan Wright von Aston Villa an einer Sehnenreizung im Knie, seit er mit aller Macht das Gaspedal seines Ferraris durchdrückte. Milan Rapaic von Hajduk Split rammte sich beim Einchecken am Flughafen seinen Boardingpass ins Auge. Und Schalkes Stürmer Franz Krauthausen legte sich beim morgendlichen Gang zum Bäcker auf die Nase, die dazugehörige Platzwunde sorgte im Mannschaftskreis für große Erheiterung. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich noch viel höher, manch ein Profi schweigt aus gutem Grund schamhaft über Schnittverletzungen und Stauchungen, zugezogen am Kühlschrank oder auf der Couch. Und das ist erst der Anfang. Dieses Buch entführt Sie in die Parallelwelt des professionellen Fußballs. Lernen Sie schillernde Gestalten wie Christoph Daum, Lukas Podolski und Bernd Schuster näher kennen, als Ihnen lieb ist. Werfen Sie einen Blick auf die erotischen Umtriebe der Fußballer, und fragen Sie sich, wie wir uns, warum Bastian Schweinsteiger einer sogenannten Cousine den Swimmingpool im Trainingszentrum des FC Bayern zeigen wollte. Und machen Sie sich bereit für schockierende Einblicke in das Geschäftsgebaren der Fußballer, angefangen mit dem Altrecken Horst Szymaniak, der einst mit üppigem Handgeld zum Karlsruher SC gelockt werden sollte und dann mitten im Urlaub indigniert feststellte: "Da saß ich nun am Strand mit dem Koffer voll Geld und wusste nicht, wohin damit." Da möchte man den Horst doch bei der Hand nehmen und ihn zur nächstgelegenen Sparkassenfiliale geleiten. Wie überhaupt nicht wenige der handelnden Personen in diesem Buch ein klein wenig lebensuntüchtig daherkommen. Was nicht verwundern muss, wird doch den Fußballern seit frühester Jugend all das abgenommen, was im Leben Mühe und Sorgen macht. Bausparverträge, Wäsche waschen und Steuererklärungen ausfüllen - all das erledigen willfährige Bedienstete. Und so kann es passieren, dass ein Spielerberater von einem seiner Schützlinge, dessen Namen wir verschweigen wollen, aus Spanien angerufen wurde. Der Spieler teilte seinem verdutzten Agenten mit, er werde seinen Klub sofort verlassen, unter anderem, weil nun auch noch das Licht im Kühlschrank kaputtgegangen sei. Aber nicht allein von tumben Kickern wollen wir berichten, sondern auch von krummen Transfers und durchgeknallten Präsidenten, von dreisten Politikern, die beiKabinenbesuchen den Spielern das Buffet wegfuttern, und von einem mittlerweile schon legendären Mitglied des Hamburger SV, der seine Beiträge auf der Jahreshauptversammlung stets mit der ungewöhnlichen Begrüßung "Hallo, Klopfers" einleitete. Der Rahmen ist also weit gespannt. Von Transfers über Sex über Telefone über Franz Beckenbauer über Weihnachtsfeiern bis hin zu Verletzungen und Bausparverträgen. Und trotzdem hat Adi Preißler natürlich Recht: "Was zählt ist auffem Platz." 01 Laptop gesucht! Im Zuge der Übersiedlung nach Istanbul im Jahr 2009 wurde Daum auf dem Düsseldorfer Flughafen sein Rechner gemopst. Schlimmer noch: Anschließend meldeten sich die vermeintlichen Diebe, hatten aber kein Täterwissen parat: "Es gab einen Anruf, und dabei wurde der Laptop angeboten", gab Rechtsanwalt Stefan Seitz zu Protokoll. Trittbrettfahrer? "Kann man nicht ausschließen." 02 Als Uli Hoeneß Daum 2002 vorwarf, er habe ein Drogenproblem, rea


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