Die große Geradheit gleicht der Krümmung

Die große Geradheit gleicht der Krümmung

59% sparen

Verlagspreis:
39,00€
bei uns nur:
15,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
in 2-3 Tagen vorrätig
In den Warenkorb

Chinesische Ästhetik auf ihrem Weg in die Moderne

Restposten, nur noch 2x vorrätig
Kartoniert/Broschiert
Alber, 2005, 334 Seiten, Format: 21,5 cm, ISBN-10: 3495481699, ISBN-13: 9783495481691, Bestell-Nr: 49548169M
Zustand des Artikels: Sehr gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie


Produktbeschreibung

Infotext:

Die moderne chinesische Ästhetik ist reich an Bezügen auf ihre eigene Tradition, aber auch auf die westliche Ästhetik. Sie entfaltet ihren Gegenstand in der Auseinandersetzung mit den materiellen und schriftlichen Zeugnissen ihrer eigenen Geistes- und Kulturgeschichte. Überdies ist sie aufs engste mit den gesellschaftlichen und kulturellen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts verbunden. Ausgehend von den Fragestellungen des 20. Jahrhunderts wird in dem Buch Die große Geradheit gleicht der Krümmung der Überlegung nachgegangen, wann die chinesische Ästhetik aus einer alles bestimmenden Wirklichkeit heraustrat und sich eine Welt in Freiheit erschloss. So geht mit dem Begriff des Schönen in China die Selbstverständigung und auch die Klärung der eigenen Gegenwart im geschichtlichen Rückblick einher. Der Begriff des Schönen kann nicht auf die Kunst festgelegt werden, und umgekehrt erschöpft sich auch die Kunst nicht im Schönen. Ebenso gehen weder das Schöne noch die Kunst in einem Verweisungszusammenhang auf etwas Un- oder Überpersönliches wie das Dao auf. Ziel des Buchs ist es, dies mit neuen Zugangsweisen zur chinesischen Ästhetik aufzuzeigen und dadurch den Blick zu öffnen für die freie Urteilsbeziehung im Schönen und die schöpferische Lebensgestaltung, die im Chinesischen als die höchste Kunstform einzustufen ist.


Artikelbild
Artikel

zum Preis von
(Preis inkl. Mwst.)

Zum Warenkorb