Der transzendentalphilosophische Ansatz in Kants "Prolegomena"

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Kartoniert/Broschiert
GRIN Verlag, Akademische Schriftenreihe Bd.V9609, 2007, 28 Seiten, Format: 14,8x21x0,2 cm, ISBN-10: 363875717X, ISBN-13: 9783638757171, Bestell-Nr: 63875717M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Muße
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Produktbeschreibung

Essay aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: gut, Universität Konstanz (Geisteswissenschaftliche Sektion), Sprache: Deutsch, Abstract: In der philosophischen Abhandlung "Prolegomena" widmet sich Kant der Frage nach der generellen Möglichkeit der Metaphysik. Die Voraussetzung, derer es bedarf um eine solche Frage zu stellen, ist hierbei der Zweifel an der Wirklichkeit der Wissenschaft. Der Verweis auf die Humesche Kritik am Prinzip der Kausalität, mit der dieser die Möglichkeit anzweifelt, den Zusammenhang von Ursache und Wirkung a priori und aus reinen Bergriffen zu denken, dient Kant dazu, seinen Standpunkt zu differenzieren; den Begriff der Kausalität bezeichnet er als einen "Bastard der Einbildungskraft[...], die [...] gewisse Vorstellungen unter das Gesetz der Assoziation gebracht hat[...]"(8).
Die Frage nach der eigentlichen Relation von Verstand ("gemeine(n)r Menschenverstand") und kritischer Vernunft sieht Kant in derZügelung des Ersteren durch Letztere beantwortet: Vernunft liefert die Erkenntnisse von Zeit, Raum, Kategorien und Ideen, während dem Verstand das Vermögen zu urteilen und zu denken zukommt; er ist somit ein Instrument innerhalb des Geltungsbereiches des Erfahrbaren.
Die transzendentale Frage, der die größte Aufmerksamkeit gewidmet werden soll, ist die Frage, ob
s y n t h e t i s c h e U r t e i l e a p r i o r i m ö g l i c h s i n d . ...

Autorenbeschreibung

Thomas Schröder, Jahrgang 1960, geboren in Nürnberg. Er Studierte Touristik in München und war schon seit frühester Jugend von Fernweh geplagt. Als ausgedehnte Interrailtouren und selbst eine halbjährige Weltreise keine dauerhafte Abhilfe schaffen konnten, entschloss er sich, die Passion zum Beruf zu machen. Sein erstes Buch (Sizilien) erschien 1991, und seitdem hat er kräftig nachgelegt. Wer ihn erreichen will, sollte es nicht in seinem Wohnort München versuchen, sondern in einer seiner bevorzugten Reiseregionen - zum Beispiel in Spanien.


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