Der Spieler

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Oder Roulettenburg. Roman

Buchleinen
DTV, dtv Literatur, 2016, 232 Seiten, Format: 14x21,5x2,3 cm, ISBN-10: 3423280972, ISBN-13: 9783423280976, Bestell-Nr: 42328097A

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Ilias
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Produktbeschreibung

Die rasante Geschichte um einen fiktiven deutschen Kurort namen Roulettenburg - der Autor schrieb aus Erfahrung.

Klappentext:

Dostojewskijs rasantester Roman - in einer virtuosen Neuübersetzung

Um ein Haar hätte es diesen Roman nicht gegeben. Damit er am Ende doch erscheinen konnte, verzichtete Dostojewskij nicht nur auf seinen ursprünglichen Titel - Roulettenburg -, er erfüllte auch das Ultimatum des Verlegers und schrieb den Roman in nicht mehr als 26 Tagen. Er brauchte das Geld, denn er war so spielsüchtig wie sein Held Aleksej Iwanowitsch, und er war nicht weniger verstrickt in eine unglückliche Affäre. Eben dieser authentische Hintergrund ist es, welcher der Geschichte um einen fiktiven deutschen Kurort namens Roulettenburg bei all ihrer Rasanz eine unentrinnbare Gravitation verleiht. Unwiderstehlich, unvergesslich.

Rezension:

"Spielsucht ist noch immer ein Problem, aber niemals so raffiniert beschrieben worden wie in diesem jetzt neu übersetzten Klassiker."
Jens Jessen, Die Zeit 24.11.2016

Autorenbeschreibung

Dostojewskij, Fjodor M.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden.

Nitzberg, Alexander
Alexander Nitzberg wurde 1969 in Moskau geboren und lebt heute als Lyriker und Übersetzer in Wien. Seine Übertragungen (u.a. von Daniil Charms, Anna Achmatowa, Anton Tschechow, Wladimir Majakowski, Edmund Spenser) und seine eigenen Gedichtbände (zuletzt: \'Farbenklavier\') wurden viel beachtet und mehrfach ausgezeichnet, z.B. mit dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Literatur. Für seine Neuübersetzung des Werkes \'Der Meister und Margarita\' stand er auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse 2013 (Kategorie Übersetzung).


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