Der Musikalische Salon. Eine Praxis bürgerlicher Musikkultur

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Kartoniert/Broschiert
GRIN Verlag, Akademische Schriftenreihe Bd. V352316, 2017, 20 Seiten, Format: 14,8x21x0,1 cm, ISBN-10: 3668387265, ISBN-13: 9783668387263, Bestell-Nr: 66838726M


Produktbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Musikalische Aufführung. Historische, soziologische und psychologische Betrachtungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts begann in Europa die Auflehnung des Bürgertums gegen die Bevormundung durch den Adel. So lehnte das Bürgertum die bis dahin vorherrschende Politik der Aristokraten ab; was jedoch deren Kultur anbelangt, ahmten sie diese in großen Teilen nach und machten sie sich zueigen. Aus den kammermusikalischen Zusammenkünften des Adels und den, für die Epoche der Aufklärung charakteristischen politischen und literarischen Salons entstand der Musikalische Salon. Dessen Blütezeit war ab 1830 in Frankreich und kurze Zeit darauf in weiteren Teilen Europas.

In seinem Text "Wandlungsprozesse der Musikkultur" beschreibt Alfred Smudits die vielfältigen Transformationen, die die abendländische Musikkultur imLaufe der Jahrhunderte durchlaufen hat. Einen Schwerpunkt setzt er hierbei auf die Entstehung einer bürgerlichen Musikkultur, die er unter den Gesichtspunkten Kreation/Produktion, Distribution, Kulturpolitik, Rezeption, sowie Formen und Inhalte betrachtet. Die Rolle des Musikalischen Salons hierbei wird angedeutet, jedoch nicht tiefer gehend behandelt. Im Folgenden wird diese Einrichtung des Bürgertums unter Zuhilfenahme der von Smudits eingeführten Aspekte dargestellt.

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