Der Fall Alfred Loisy. Lamentabili, Pascendi und die Verurteilung des Exegeten

Der Fall Alfred Loisy. Lamentabili, Pascendi und die Verurteilung des Exegeten

93% sparen

Verlagspreis:
13,99€
bei uns nur:
0,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb
Restposten, nur noch 1x vorrätig
Kartoniert/Broschiert
GRIN Verlag, 2015, 24 Seiten, Format: 14,8x21x0,1 cm, ISBN-10: 3668027390, ISBN-13: 9783668027398, Bestell-Nr: 66802739M
Zustand des Artikels: Sehr gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Raschi
17,99€ 7,99€

Produktbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,3, Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, Veranstaltung: Lehrveranstaltung in Kirchengeschichte zum Thema "Die römische Inquisition in der Neuzeit. Das hl. Offizium und der Antimodernismus", Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Haltung der katholischen Kirche gegenüber den philosophischen und intellektuellen Neuerungen zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

Die kirchlichen Archive zu den hier relevanten Akten waren der Öffentlichkeit während fast zwei Jahrhunderten verschlossen und wurden erst 1998 unter dem einstigen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre Josef Kardinal Ratzinger und späteren Papstes [Benedikt XVI.] für die Forschung zugänglich gemacht.

Bislang war das Interesse für die Antimodernismus-Thematik allgemein gering, und so steht eine umfassende Analyse der innerkirchlichen Vorgänge durch die Historiker erst noch aus. Daher ist auch die Literatur in Bezug auf diese Fragen in ihrem Umfang recht überschaubar.
Einen Beitrag zur Modernismusproblematik hat in zwei gut recherchierten Aufsätzen Claus Arnold geleistet.
Seine Aufsätze bilden die Hauptquelle der vorliegenden Seminararbeit.

Um dem Leser einen Überblick über die Problematik zu verschaffen, möchte ich, im Anschluss an die Klärung der Begriffe "Index" und "Inquisition", zunächst eine kurze Betrachtung des Begriffs "Modernismus" vornehmen und diesen in den Kontext der philosophischen Strömung jener Zeit stellen.

Anschließend werde ich den Verlauf der Kontroverse um den französischen Exegeten Alfred Loisy und das Dekret "Lamentabili" (1907) nachzeichnen.

Sodann werde ich die gewonnen Einsichten im Lichte der Enzyklika "Pasceni dominici gregis" (1907) - soweit dies die Forschungslage zulässt - ergänzen, um


Artikelbild
Artikel

zum Preis von
(Preis inkl. Mwst.)

Zum Warenkorb