Das literarische Werk, in 5 Bdn.

Das literarische Werk, in 5 Bdn.

40% sparen

Verlagspreis:
198,00€
bei uns nur:
118,99€
Preis inkl. Mwst. versandkostenfrei
In den Warenkorb

Hrsg. v. Friedhelm Lach

Restposten, nur noch 1x vorrätig
Gebunden
DuMont Buchverlag, 2004, Format: 22 cm, ISBN-10: 383217883X, ISBN-13: 9783832178833, Bestell-Nr: 83217883M
Für diesen Artikel bieten wir eine Vorschau an:
Zustand des Artikels: Sehr gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Macbeth
2,95€ 1,99€
Raben
16,90€ 2,99€

Produktbeschreibung

"Oh Du, Geliebte meiner 27 Sinne, ich liebe Dir!"Sein Gedicht an Anna Blume hat Kurt Schwitters berühmt gemacht. Durch seine Sonate in Urlauten wurde er zum Klassiker unter den Sprachartisten und Kunst-Avantgardisten des 20. Jahrhunderts. Parallel zu seinen bildnerischen Arbeiten mit Malerei und Collage schuf Kurt Schwitters ein hochoriginelles literarisches Werk, dessen Umfang und Vielseitigkeit diese neue gebundene Ausgabe beweist: Neben dem verspielten Lyriker ist der Erzähler Schwitters zu entdecken, der Dramatiker des Grotesken, der bissige Kritiker und scharfsichtige Pamphletist. Kurt Schwitters bietet radikale literarische Kunst für alle 27 Sinne.

Klappentext:

"Oh Du, Geliebte meiner 27 Sinne, ich liebe Dir!"

Sein Gedicht an Anna Blume hat Kurt Schwitters berühmt gemacht. Durch seine Sonate in Urlauten wurde er zum Klassiker unter den Sprachartisten und Kunst-Avantgardisten des 20. Jahrhunderts.

Parallel zu seinen bildnerischen Arbeiten mit Malerei und Collage schuf Kurt Schwitters ein hochoriginelles literarisches Werk, dessen Umfang und Vielseitigkeit diese neue gebundene Ausgabe beweist: Neben dem verspielten Lyriker ist der Erzähler Schwitters zu entdecken, der Dramatiker des Grotesken, der bissige Kritiker und scharfsichtige Pamphletist.

Kurt Schwitters, "unser Zauberer aus Hannover" (Peter Demetz in der F.A.Z), bietet radikale literarische Kunst für alle 27 Sinne.

Band 1: Lyrik

320 Seiten mit 16 einfarbigen Abbildungen, 6 Zeichnungen, 9 Faksimiles, Verzeichnis der Gedichtanfänge

Band 2: Prosa 1918-1930

438 Seiten mit Collagetexten nach Originalvorlagen und alphabetischem Verzeichnis

Band 3: Prosa 1931-1948

340 Seiten mitalphabetischem Verzeichnis

Band 4: Schauspiele und Szenen

372 Seiten mit alphabetischem Verzeichnis

Band 5: Manifeste und kritische Prosa

464 Seiten mit zahlreichen Textwiedergaben in Faksimiles,

Nachträge zu den Bänden 1-4, Gesamtregister und Personenregister

Autorenbeschreibung

Kurt Schwitters wurde 1887 in Hannover geboren. Er studierte an der Kunstgewerbeschule Hannover und der Königlich Sächsischen Akademie der Künste in Dresden. Nach impressionistischen und expressionistischen Gemälden entstanden ab 1918 zunehmend abstrakter werdende Collagen und Assemblagen. Fortan deklarierte er alle seine Arbeiten als "Merz"-Kunst. Als Mitglied der IVEKF, der "Internationalen Vereinigung von Expressionisten, Kubisten und Futuristen" stand Schwitters auch den Berliner Dadaisten um Hans Arp, Hannah Höch und Raoul Hausmann nah und war mit Tristan Tzara und El Lissitzky befreundet. Schwitters betätigte sich jedoch nicht nur als bildender Künstler. Der Herausgeber der Zeitschrift "Merz" war auch ein Lyriker und Schriftsteller von Rang. Unvergessen sind sein Gedicht "An Anna Blume" oder das Lautgedicht "Sonate in Urlauten", aber auch seine übrigen poetischen und dramatischen Werke, in denen er Erzählkonventionen auf virtuose und mitunter hochkomische Weise unterwandert, sind von Bedeutung. Vor den Nationalsozialisten, denen seine Kunst als "entartet" galt, flüchtete Schwitters 1937 zunächst nach Norwegen und von dann nach England. Dort verstarb er 1948 in Kendal.