Das empathische Gehirn

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Spiegelneurone als Grundlage menschlicher Kommunikation

Kartoniert/Broschiert
VS Verlag für Sozialwissenschaften, VS Research, 2009, 152 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3531163906, ISBN-13: 9783531163901, Bestell-Nr: 53116390A
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Produktbeschreibung

Spiegelneurone als Grundlage menschlicher Kommunikation
Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Jo Reichertz

Klappentext:

Geleitwort Niemand versteht mich! Diese Klage, meist vorgetragen, um die Ab- schlossenheit des eigenen Bewusstseins gegenüber anderen zu beanst- den, konnte lange Zeit darauf vertrauen, von der Philosophie, der Sprachwissenschaft, den Sozialwissenschaften und sogar von der K- munikationswissenschaft gestützt zu werden. Auf Descartes Trennung zwischen res extensa und res cogitans zurückgehend, von Leibniz massiv verschärft, in der Romantik und im Existenzialismus ehrfürchtig bew- dert, hat sich die These von den menschlichen Monaden, die füreinander fremd sind und es bleiben müssen, lange Zeit vor allem in den Richt- gen der Sozialwissenschaften behaupten können, die das Bewusstsein und seine Leistungen zum Ausgangspunkt ihrer Sozialtheorie machen. Bekannt ist die These, dass wir den anderen nie wirklich verstehen können, unter dem Namen Intersubjektivitätsproblem . Es galt lange als unlösbar. So ist z.B. für manche Kommunikationstheorie Verstehen grundsätzlich fehlerhaft. Ähnliches vertritt auch die Systemtheorie: Für sie ist Kommunikation prinzipiell unwahrscheinlich. Die These von der grundsätzlich nicht herstellbaren Intersubjekti- tät wird durch eine aktuelle Entdeckung in ein neues Licht getaucht.

Inhaltsverzeichnis:

Aus dem Inhalt:
Menschlichkeit: ein geistiges oder biologisches Phänomen? - Eine kleine Geschichte der Intersubjektivität - Der Aufruhr: Die Entdeckung der Spiegelneurone - Evolutionäre Bedeutsamkeit und Konsequenzen der Spiegelneurone - Bedeutung/Sinn: Ein Auslaufmodell in Zeiten des Naturalismus? - Das somatisch-geistige Subjekt: Neuausrichtung und Ausblick

Autorenbeschreibung

Nadia Zaboura, Kommunikationswissenschaftlerin und Germanistin, ist seit 2007 als Projektmanagerin im Schnittfeld IT, Social Software und Medien tätig. Ihr Forschungsinteresse gilt der interdisziplinären Forschung und Verbindung von Geistes- und Neurowissenschaften sowie der Wissenssoziologie, Kulturtheorie und Philosophie des Geistes.