Chronik einer Liebe, die es nie gab

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Erzählungen. Nachwort: Seidl, Claudius

Buchleinen
Wagenbach, Salto Bd.191, 2012, 168 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3803112907, ISBN-13: 9783803112903, Bestell-Nr: 80311290
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Antonionis poetische Prosaskizzen sind spielerische Versuchsanordnungen, kleine zufällige Begebenheiten oder Beobachtungen, in denen Filmsequenzen oder ganze Filme verborgen sind, mitunter auch das ganze Leben. Mit einem neuen Vorwort von Claudius Seidl.

Infotext:

Ein Mann wirbt um eine Frau, jahrelang, an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten ? immer wenn sie ihn erhören will, macht er sich aus dem Staub. Oder: Ein Industrieller, der gerade mit seiner Frau Streit hat, ein ihnen kaum bekannter Schriftsteller und seine von ihrer Figur besessene Freundin, eine gelangweilte Dame mittleren Alters und ein Pilot mit kompliziertem Charakter brechen sonderbar heiter zu einer Reise auf. Die Maschine zerschellt in 1742 Meter Höhe. Oder: Eine Frau hat nach sechs Jahren ihren Geliebten verlassen und wundert sich, dass alle Freunde sie zu trösten versuchen. Was Antonionis scheinbar flüchtige Eindrücke miteinander verbindet, ist der filmische Blick: Eine kleine Geste, ein karger Dialog entwickeln sich in seiner Imagination zu einer Geschichte, die vielleicht so oder auch anders ausgehen könnte. Sie fordern den äußersten Freimut des Lesers, der jederzeit das Buch zuklappen und einen eigenen Gedanken aufschlagen kann.

Rezension:

"In diesen Episoden geht es um jenes flüchtige Ding, das sich umso sicherer verflüchtigt, je verzweifelter man es zu packen versucht: die Liebe. Also auch um Begierde und Verführung, Blindheit und Hingabe, Verweigerung und Verrat. Paare, die nicht zusammenfinden oder sich trennen. Und weil sonst wenig passiert, bleibt viel Zeit, ihren Empfindungen nachzuspüren." Michael Althen, Süddeutsche Zeitung

Autorenbeschreibung

Michelangelo Antonioni wurde 1912 in Ferrara geboren. Ab 1936 schreibt er Film- und Theaterkritiken und geht 1939 nach Rom. Dort arbeitet er zunächst bei der Zeitschrift Cinema, seit 1942 nimmt er an Filmproduktionen teil, seit 1945 ist er selbstständiger Filmregisseur. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen "Chronik einer Liebe" (1950), "Die Nacht" (1960), "Die rote Wüste" (1963-64), "Blow up" (1966), "Zabriskie Point" (1969-70), "Beruf: Reporter" (1975), "Identifikation einer Frau" (1982). Antonioni starb 2007 in Rom.

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