Bittere Pillen

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Nutzen und Risiken der Arzneimittel. Über 10.000 rezeptpflichtige und frei verkäufliche Medikamente, Naturheilmittel und Homöopathika seriös bewertet

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Kartoniert/Broschiert
Kiepenheuer & Witsch, 2007, 1115 Seiten, Format: 21,5 cm, ISBN-10: 346203927X, ISBN-13: 9783462039276, Bestell-Nr: 46203927M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Der jüngste Arzneimittelskandal trägt den Namen Vioxx. Das Rheumamittel Vioxx, eines der meistbeworbenen Medikamente mit einem Milliardenumsatz, wurde wegen herzschädigenden Nebenwirkungen im September 2004 weltweit vom Markt genommen. Die "Bitteren Pillen" hatten - anders als andere Nachschlagewerke - frühzeitig gewarnt. Bereits in der 2002 erschienenen Ausgabe wurde Vioxx überwiegend negativ bewertet: "Enttäuschend. Noch wenig erprobtes, umstrittenes Mittel". Im Vorwort wurde extra auf das Risiko dieses Medikaments hingewiesen: "In der medizinischen Fachliteratur häufen sich Meldungen über manipulierte Ergebnisse von Medikamentenversuchen durch Pharmakonzerne und die beteiligten Wissenschaftler. Auf wundersame Art und Weise werden aus fragwürdigen oder riskanten Arzneimitteln plötzlich hochwirksame und gut verträgliche. Aktuelle Beispiele dafür sind die Rheumamittel Celebrex und Vioxx."

Dennoch: Dieses Buch ist kein Buch gegen Medikamente. Im Gegenteil. Durch die gezielte Beurteilung versteht es sich als Buch für den sinnvollen Gebrauch von Arzneimitteln - egal ob es sich um konventionelle oder alternative handelt.

Rezension:

"Ein unverzichtbares Standardwerk für jeden Arzt-Schreibtisch und den Bücherschrank des nichtärztlichen Bundesbürgers." (Ellis Huber, taz)

"Alternativen aufzuzeigen, diesen Anspruch erfüllt der Ratgeber 'Bittere Pillen' zweifellos am Besten." (NDR 1)

"Eine Orientierungshilfe für Patienten, aber auch für Ärzte." (Rheinisches Ärzteblatt)

"Ein Klassiker auf dem Markt der Gesundheitsbücher." (Kölnische Rundschau)

"Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für den kritischen Patienten." (Badische Zeitung)

Autorenbeschreibung

Der Wissenschafts-Journalist, TV-Dokumentarfilmer und Sachbuchautor Kurt Langbein wurde 1953 in Budapest geboren und studierte dort Soziologie. Er war 1979 bis 1989 Redakteur für TV-Reportagen im ORF, 1989 bis 1992 war er Leiter des Ressorts Wissenschaft beim Nachrichtenmagazin profil. Seit 1992 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Produktionsfirma Langbein & Partner Media.Dr. jur. Hans-Peter Martin, 1957 in Bregenz/Österreich geboren, ist seit 1986 "Spiegel"-Redakteur. Er ist Korrespondent in Südamerika, lebt aber in Wien.


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