Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise

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Kartoniert/Broschiert
Verlag Antje Kunstmann, 2015, 64 Seiten, Format: 20,7 cm, ISBN-10: 3956140516, ISBN-13: 9783956140518, Bestell-Nr: 95614051M
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Produktbeschreibung

Infotext:

Ein New Deal für Europa Nach dem spektakulären Regierungswechsel in Griechenland ist die Aufregung in Europa groß im Zentrum der Diskussionen stehen der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und die wirtschaftlichen Verhandlungen, die über die Zukunft Europas entscheiden werden. Doch was will Yanis Varoufakis wirklich? In diesem Debattenbuch analysieren er und seine Co-Autoren die Ursachen der Eurokrise und machen konkrete Vorschläge zu ihrer Lösung. Sie benennen vier eng zusammenhängende Faktoren: - Die Bankenkrise - Die Schuldenkrise - Die Investitionskrise - Die soziale Krise Für jedes dieser Probleme schlagen die Autoren pragmatische Lösungen vor, die weder neue Institutionen erfordern noch gegen geltendes EU-Recht verstoßen und zudem Geber- wie Nehmerländer erheblich entlasten würden. Sie fordern nicht weniger als einen New Deal für Europa.

Autorenbeschreibung

Yanis Varoufakis (geb. 1961) ist ein griechischer Wirtschaftswissenschaftler und Autor. Er war Professor für ökonomische Theorie an der Universität von Athen und an der Lyndon B. Johnson School of Public Affairs der Universität in Austin, Texas. Seit dem 27.1.2015 ist er griechischer Finanzminister der Regierung von Alexis Tsipras. James K. Galbraith (geb. 1952) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, derzeit Professor an der Lyndon B. Johnson School of Public Affairs der Universität von Austin, Texas, außerdem Senior Scholar am Levy Economics Institute des Bard College. Er ist ein Sohn des bekannten US-Ökonomen John Kenneth Galbraith. Stuart Holland (geb. 1940) ist Visiting Professor of Economics an der Universität von Coimbra, war Mitglied im Britischen Unterhaus und Berater des früheren französischen Finanzministers Jacques Delors.