Berliner Ausgabe: Die Partei der Freiheit; Bd.5

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Willy Brandt und die SPD 1972-1992

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Gebunden
Dietz, Bonn, 2002, 632 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3801203050, ISBN-13: 9783801203054, Bestell-Nr: 80120305M
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Produktbeschreibung

In der Berliner Ausgabe 5. Band werden zum ersten Mal Reden, Aufsätze und Briefe Willy Brandts aus den Jahren 1972 - 1992 veröffentlicht. Die Dokumente erfassen die drei großen Aufgaben, denen sich Brandt in seiner Amtszeit stellte: die Bildung einer sozial-liberalen Koalition, die Öffnung der SPD gegnüber den neuen sozialen Bewegungen und die deutsche Vereinigung. Sie zeigen den Politiker als einen modernen Parteiführer, dem das Befehlen fremd war und für den die argumentative Auseinandersetzung zur linken Volkspartei die "Luft zum Atmen" war.

Autorenbeschreibung

Willy Brandt, geboren 1913 in Lübeck, gestorben 1992 in Unkel, war während der Zeit des Nationalsozialismus im Exil. Danach war er u. a. Regierender Bürgermeister von Berlin (1957 - 1966), SPD-Vorsitzender und Bundeskanzler (1969 - 1974), später Vorsitzender der Sozialistischen Internationale. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Politiker des 20. Jahrhunderts.Prof. Dr. Helga Grebing ist Historikerin. Nach Studium an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin und Promotion arbeitete sie zunächst als Redakteurin und Verlagslektorin in München, bevor sie 1961 Referentin bei der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung wurde, danach Habilitation in Frankfurt/Main, Lehrstuhl in Göttingen und Bochum, wo sie bis zu ihrer Emeritierung 1995 lehrte. Zahlreiche Veröffentlichungen insbesondere zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur politischen Ideengeschichte.Gregor Schöllgen, geboren 1952 in Düsseldorf, Professor für Neuere Geschichte in Erlangen und Gastprofessor in New York, Oxford und London. Autor zahlreicher zeitgeschichtlicher Bücher und Mitarbeiter von Presse, Rundfunk und Fernsehen. Seine 2001 im Propyläen Verlag erschienene Biographie Willy Brandts wurde zum vielbeachteten Bestseller.Heinrich August Winkler, geboren 1938 in Königsberg, studierte Geschichte, Philosophie und öffentliches Recht in Tübingen, Münster und Heidelberg. Er habilitierte sich 1970 in Berlin an der Freien Universität und war zunächst dort, danach von 1972 bis 1991 Professor in Freiburg. Seit 1991 war er bis zu seiner Emeritierung Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.