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Atlas eines ängstlichen Mannes

Atlas eines ängstlichen Mannes

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Ausgezeichnet mit dem Ernst-Toller-Preis 2013

Neu: 22.1., nur noch 1x vorrätig
Kartoniert/Broschiert
Fischer Taschenbuch, Fischer Taschenbücher Bd.19563, 2014, 464 Seiten, Format: 19 cm, ISBN-10: 3596195632, ISBN-13: 9783596195633, Bestell-Nr: 59619563M
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten bis stärkeren Beschädigungen, wie Einschnitten, tiefen Kratzern oder Stanzungen im Umschlag, die zum Teil mehrere Seiten betreffen. Die Bücher sind als Mängelexemplar mit einem Stempelaufdruck als solche im Buchschnitt markiert.

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Produktbeschreibung

Ein großer erzählter Weltatlas. Christoph Ransmayrs 'Atlas eines ängstlichen Mannes' ist eine einzigartige, in siebzig Episoden durch Kontinente, Zeiten und Seelenlandschaften führende Erzählung. "Ich sah...", so beginnt der Erzähler nach kurzen Atempausen immer wieder und führt sein Publikum an die fernsten und nächsten Orte dieser Erde: In den Schatten der Vulkane Javas, an die Stromschnellen von Mekong und Donau, ins hocharktische Packeis und über die Passhöhen des Himalaya bis zu den entzauberten Inseln der Südsee. Wie Landkarten fügen sich dabei Episode um Episode zu einem Weltbuch, das in Bildern von atemberaubender Schönheit Leben und Sterben, Glück und Schicksal der Menschen kartographiert.

Rezension:

Der 'Atlas eines ängstlichen Mannes' ist Zeugnis eines Schriftstellers, wie es keinen Zweiten im deutschsprachigen Raum, vielleicht weltweit gibt - und zugleich Essenz und Manifest seiner unverwechselbaren Sprachkunst. Ulrich Weinzierl Die Welt 20121027

Autorenbeschreibung

Christoph Ransmayr wurde am 20. März 1954 in Wels, Oberösterreich geboren. Er wuchs in der Nähe von Gmunden am Traunsee auf. Er studierte von 1972 bis 1978 Philosophie und Ethnologie in Wien und arbeitete danach als Kulturredakteur und freier Autor für verschieden Zeitschriften. Ab 1982 lebte er dort als freier Schriftsteller. Er unternahm ausgedehnte Reisen nach Asien, Nord- und Südamerika und Irland. 1994 verlegte er seinen Lebensmittelpunkt nach West Cork in Irland. Er verbindet in seiner Prosa historische Tatsachen mit Fiktionen. Christoph Ransmayr erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1988 den Anton-Wildgans-Preis, 1992 den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, 1995 den Franz-Nabl-Preis sowie den den Franz-Kafka-Preis, 1996 den Prix Aristeion, 1997 den Kulturpreis des Landes Oberösterreich und den Solothurner Literaturpreis, 1998 den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg, 2001 den Nestroy-Theaterpreis und 2004 den Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg. Im Jahr 2014 wurde er mit dem Donauland Sachbuchpreis für sein Gesamtwerk ausgezeichnet.