Asterix Mundart - Asterix da Gladiatoa

Asterix Mundart - Asterix da Gladiatoa

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Bairische Ausgabe

Gebunden
Ehapa Comic Collection, Asterix Mundart Bd.63, 2008, 48 Seiten, Format: 29,4 cm, ISBN-10: 3770431553, ISBN-13: 9783770431557, Bestell-Nr: 77043155A

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Produktbeschreibung

Mit einer Verkaufsauflage von mittlerweile weit über einer Million Büchern ist die Mundartreihe mit den gallischen Ingredienzien im belletristischen Genre eine der herausragenden Produkteinführungen der vergangenen Jahre. Mit rund 10 Millionen Einwohnern nach Nordrhein-Westfalen das bevölkerungsstärkste Bundesland und mit einer homogen wirkenden kulturellen Identität ausgestattet, ist ein vierter nativer Band der Mundartserie für Bayern nur angemessen. Und mit seinen blau-weißen Hosen passte Obelix schon in den ersten drei bayerischen Bänden gut ins Lokalkolorit. Auch im vierten Band steht Obelix wieder dicke da, verhaut Römer und verspeist mindestens eine"Wuidsau". Auf bayrisch klingt das etwa so:"Obelix is rechd guad beinand, weila zua koam Wuidsau-Bron Na sogn ko und raffa duada fia sei Lem gean."Mit insgesamt knapp 200.000 verkauften Exemplaren gehören die bayerischen Bände zu den Bestsellern der Reihe. Wir konnten diesmal wieder Hans Well von den Biermösl Blosn für eine authentische und volkstümliche Textbearbeitung des Albums Asterix als Gladiator gewinnen. Hosdmi?

Klappentext:

Die beliebte Mundart-Reihe ist der besondere Spaß für Asterix-Fans. Wenn sich der Gallier durch die deutschsprachigen Dialekte von Schleswig bis Südtirol babbelt, schwätzt, schnackt und redt, sorgt das für jede Menge zusätzliche Lacher in den sowieso schon vor Witz sprühenden Geschichten.
Im vierten Bairisch-Band wird Asterix zum Gladiator... pardon: Gladiatoa - und mischt das hochdeutsch klingende Rom auf. Übertragen vom Schauspieler und Musiker Michael Fitz für alle echten Bayern und Asterix-Fans.

Autorenbeschreibung

René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.


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