Arbeitssammler, Jobnomaden und Berufsartisten (Ebook nicht enthalten)

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Viel gelernt und nichts gewonnen? Das Paradox der neuen Arbeitswelt

Gebunden
Hanser Wirtschaft, 2010, 250 Seiten, Format: 14 x 21 cm, ISBN-10: 3446417672, ISBN-13: 9783446417670, Bestell-Nr: 44641767M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

"Lern was Anständiges, dann ist dir ein Job sicher." Das war einmal. Trotz Bildung nichts gewonnen - das ist heute die Realität, mit der immer mehr Hochqualifizierte zurechtkommen müssen. Sie leben mit schwankendem Einkommen, erratischen Arbeitszeiten und einer ungewissen Zukunft. Ihre Karrieren führen nicht mehr nach oben, sondern von der Uni ins Multijobbing, von der Akademie ins Prekariat. Gesellschaft und Staat stehen damit vor Herausforderungen, denen die jüngsten Reformen nur unzureichend begegnen. Die Politik stellt sich taub für die speziellen Probleme der hochqualifizierten "Prekären", verschlimmert sie am Ende noch. Das ist fatal: Denn sie ignoriert damit vielleicht die Prototypen der Arbeitswelt von morgen. Die "Arbeitssammler" bringen für Arbeit- und Auftraggeber den Vorteil eines hohen Ausbildungsniveaus mit, verzichten dabei aber auf die teuren Privilegien eines "normalen" Arbeitsverhältnisses. Auf ihre Flexibilität und Eigeninitiative werden wir in Zukunft nicht verzichten können. Wohin aber geht eine Gesellschaft, wohin führt eine Arbeitslandschaft, in der auch Qualifikation immer weniger vor einer unsicheren Existenz schützt? Ein Buch für alle Politisch-wirtschaftlich Interessierte, Alle, die "Arbeitssammler" kennen oder selbst Arbeitssammler sind.

Rezension:

"In seinem soeben erschienenen Buch 'Arbeitssammler, Jobnomaden und Berufsartisten' verschiebt der Autor Peter Plöger die Gewichte ein weiteres Mal: in Richtung Prekariat.[...] Sein Appell richtet sich denn auch an die Politik: Sie solle nicht länger an dem zerrinnenden Normalarbeitsverhältnis als Regelfall festhalten, sondern endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Arbeitswelt vielfältiger geworden ist. Notwendig sei vor allem eine Anpassung der sozialen Sicherungssysteme an die neuen, flexiblen Arbeitsbedingungen." (Süddeutsche Zeitung, 2010)


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