An der Schönheit kann's nicht liegen ...

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Berlin - Porträt einer unfertigen Stadt

Gebunden
Kiepenheuer & Witsch, 2015, 336 Seiten, Format: 14,6x21,8x2,8 cm, ISBN-10: 3462047442, ISBN-13: 9783462047448, Bestell-Nr: 46204744A
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Produktbeschreibung

Berlin ist das Aschenputtel unter Europas Hauptstädten - und doch will jeder dorthin
Dieses Buch ist das Ergebnis einer Recherche, die Peter Schneider über seine Wahlheimat, die "ewig unfertige Stadt" Berlin angestellt hat. Kein Stadtführer, kein Loblied, das sich für die Berlin-Werbung eignet, sondern ein persönliches und poetisches Porträt, das den alten und neuen Absurditäten der Stadt nachspürt. Es ist nicht die schönste und auch nicht die älteste Hauptstadt Europas. Sie kann weder auf eine Altstadt noch auf Renaissance-Bauten noch auf ein weltberühmtes Bankenviertel verweisen. Wer nach aufregender moderner Architektur sucht, fährt lieber nach London, Paris und Barcelona. "Aber wenn ich in New York, in Tel Aviv oder in Rom auf die Frage eines Einheimischen, woher ich komme, den Namen Berlin ausspreche, tritt unversehens Neugier, ja, Begeisterung in die Augen des Fragenden. Ohne jedes Zögern wird er mir von seinem letzten oder gerade geplanten Berlin-Besuch erzählen, kann mir aber nicht so recht erklären, warum er sich ausgerechnet in diese Stadt verliebt hat." Vergeblich sucht Peter Schneider mit Ironie und Empathie eine Balance zwischen Liebeserklärung und Wutausbruch; ziemlich verlässlich bleibt nur der scharfe Blick und der Witz seiner Darstellung. Es ist nicht das erste Mal, dass der Autor seiner Stadt den Puls nimmt. Legendär ist sein "Mauerspringer" aus dem Jahr 1982, in dem er das Wort von der "Mauer im Kopf" prägte und voraussagte, sie würde länger stehen bleiben als "das Ding aus Beton".

Rezension:

"Dieses Buch ist ein Muss für alle Berlin-Liebhaber und alle jung gebliebenen Querdenker. Eine poetische Zeitreise, die dem Wandel mit Augenzwinkern begegnet." Hessische/Niedersächsische Allgemeine 20150421

Autorenbeschreibung

Peter Schneider, geboren 1940 in Lübeck, wuchs in Freiburg auf, wo er sein Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie aufnahm. Er schrieb Erzählungen, Romane, Drehbücher und Reportagen sowie Essays und Reden. Zu seinen wichtigsten Werken zählen 'Lenz' (1973), 'Schon bist du ein Verfassungsfeind' (1975), 'Der Mauerspringer' (1982), 'Vati' (1987), 'Paarungen' (1992), 'Eduards Heimkehr' (1999), 'Und wenn wir nur eine Stunde gewinnen' (2001) und 'Skylla' (2005). Seit 1985 unterrichtet Peter Schneider als Gastdozent an amerikanischen Universitäten, unter anderem in Stanford, Princeton und Harvard. Seit 1996 lehrt er als Writer in Residence an der Georgetown University in Washington D.C. Er lebt in Berlin. Bei Kiepenheuer & Witsch erschienen bisher seine Titel 'Lenz', KiWi 1032, 2008, 'Rebellion und Wahn. Mein '68', 2008, KiWi 1177, 2010, sowie 'Die Lieben meiner Mutter', 2013, 'An der Schönheit kann's nicht liegen', 2015 und "Club der Unentwegten", 2017.


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