Achtung Lebensgefahr!

Achtung Lebensgefahr!

44% sparen

Verlagspreis:
24,90€
bei uns nur:
13,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb

Die Legende von der inneren Sicherheit im antiken Rom

Restposten, nur noch 1x vorrätig
Gebunden
Nünnerich-Asmus Verlag & Media, 2016, 128 Seiten, Format: 5 cm, ISBN-10: 3945751462, ISBN-13: 9783945751466, Bestell-Nr: 94575146M
Verfügbare Zustände:
Neu
24,90€
Sehr gut
13,99€
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

1946
26,95€ 13,99€
Rom
19,99€ 8,99€
Pompeji
16,99€ 7,99€
Krieg
24,00€ 12,99€
Waterloo
24,95€ 8,99€
Raubkind
22,00€ 8,99€
Hexen
29,90€ 5,99€
Medica
19,90€ 5,99€

Produktbeschreibung

Infotext:

Ernst Künzl wirft einen kritischen Blick auf die innere Sicherheitslage eines der verwaltungstechnisch perfekt durchstrukturierten und rechtlich fundierten Großreiche des Altertums und kommt zu erschreckenden Ergebnissen. Im Römischen Reich des Altertums galt das Prinzip der Selbsthilfe. Öffentliche Sicherheit war kein Rechtsanspruch. Wer sein Haus unbewaffnet verließ, riskierte sein Leben. Öffentliche Sicherheit meinte das politische Gefüge des Staates, nicht aber die Sicherheit des Raumes oder gar des einzelnen Bürgers. Nachdem in der späten Republik bewaffnete Clubs im Dienste rivalisierender Politiker mit blutigem Terror in die Tagespolitik eingriffen, bemühte man sich zwar seit Caesar und Augustus das Vereinswesen genauer zu überwachen. Mit den allgegenwärtigen Straßenräubern wurde Rom aber auch in der Kaiserzeit nie fertig. Ein Gesetz des Kaisers Augustus erlaubte den Waffenbesitz für die Jagd und Reise, richtete sich aber gegen das Waffenhorten. Fazit: Das Römerreich warein Reich voller Waffen, nicht nur in Heer und Flotte, sondern allenthalben: bei den Provinzverwaltungen, im Transportwesen, beim Zoll, beim Gefängnispersonal, im Gladiatorenmilieu, bei Jägern und Hirten, bei Räubern und schließlich bei unzähligen Privatleuten, die notgedrungen für ihre eigene Sicherheit sorgen mussten; eine Sicherheit des öffentlichen Raumes in modernem Sinne gab es nicht.

Autorenbeschreibung

Ernst Künzl war bis 2004 Direktor der römischen Abteilung am Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz und ist Autor zahlreicher Sachbücher zu antiken Themen.