A Labour of Love

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Katalog zur Ausstellung im Weltkulturen Museum, Frankfurt am Main, 2015/2016

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Kartoniert/Broschiert
Kerber Verlag, Kerber Culture, 2015, 320 Seiten, Format: 21,9x28,5x2,6 cm, ISBN-10: 3735601405, ISBN-13: 9783735601407, Bestell-Nr: 73560140M
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Produktbeschreibung

Infotext:

"A Labour of Love" offers a new look at contemporary South African art in the 1980s. The Museum of World Cultures in Frankfurt had, prior to the Wind of Change speech and the culmination of the negotiations to end the apartheid system, already collected 600 artworks by exclusively black South African and nowadays famous artists such as John Muafangejo, David Koloane, Sam Nhlengethwa, Azaria Mbatha and Peter Clarke. This publication contains, alongside recently discovered works by young South African artists, new essays by international art specialists, interviews with artists, previously unpublished archival material, and more than 300 Illustrations of artworks. Artists (among others): Farzanah Badsha, Peter Clarke, Chad Codero, Lionel Davis, Clémentine Deliss, Bongi Dhlomo, David Koloane, Azaria Mbatha, Same Mdluli, Yvette Mutumba, Neo Muyanga, Michelle Monareng, John Muafangejo, Gabi Ngcobo, Sam Nhlengethwa, Charles Nkosi, Dan Rakgoathe, Ciraj Rassool, Stephen Sacks, Cyprien Shilakoe, Nathaniel Sheppard, Mabelane Xhakaza

Autorenbeschreibung

Yvette Mutumba ist seit März 2012 Forschungskustodin für Afrika am Weltkulturen Museum in Frankfurt am Main. Sie ist zudem Co-Initiatorin des Online-Magazines Contemporary And (C&). Mutumba studierte Kunstgeschichte und Geschichte an der Freien Universität Berlin und promovierte am Birkbeck, University of London. Ihre Dissertation beschäftigte sich mit Fragen bezüglich der Repräsentation von Kunst aus Afrika und der Diaspora im deutschen Kontext innerhalb des Zeitraums der 1960er Jahre bis 2011. Sie hat zahlreiche Texte zum Thema Bildende Kunst aus afrikanischen Perspektiven veröffentlicht. Zwischen 2006 und 2012 initiierte und beriet sie Projekte in Kollaboration mit verschiedenen Institutionen wie dem Institut für Auslandsbeziehungen, dem Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart und dem Auswärtigen Amt. Clémentine Deliss ist seit 2010 Direktorin des Weltkulturen Museums in Frankfurt am Main. Geboren in London, studierte sie Gegenwartskunst in Wien und Ethnologie in Wien, Paris und London, wo sie an der University of London über die Beziehung zwischen ethnografischen Sammlungen und dem Aufbau des Musée de L Homme in Paris promovierte. Von 1992 bis 1995 hatte sie die künstlerische Leitung von Africa 95 inne, einem Festival der Royal Academy of Arts. Von 1998 bis 1999 lehrte sie als Gastprofessorin an der Städelschule in Frankfurt am Main. Von 2003 bis 2010 leitete sie das wissenschaftliche Langzeit-Projekt Future Academy in Edinburgh, Senegal, Indien, USA, Australien, und Japan, ein internationales Kunstlabor zur Erforschung und Entwicklung neuer interdisziplinärer Formen zukünftiger Kunstinstitutionen. Zwischen 1996 und 2007 brachte sie die Künstlerzeitschrift Metronome heraus, die zweimal auf der documenta in Kassel präsentiert wurde.


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