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Aufbruch in die Todeszone

Gebunden
Malik, 2012, 253 Seiten, Format: 22 cm, ISBN-10: 3890294073, ISBN-13: 9783890294070, Bestell-Nr: 89029407

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Produktbeschreibung

Zum ersten Mal nimmt uns der Ausnahmebergsteiger Ueli Steck mit auf seine 8000er: von seinem knappen Scheitern am Everest, seinem fast tödlichen Unfall sowie der dramatischen Rettungsaktion an der Annapurna bis zur sensationellen Zehn-Stunden-Begehung am Shisha Pangma
"Swiss Machine", "Der schnellste Mann am Berg", "Gipfelstürmer" Wenn es um die Leistungen des Schweizer Bergsteigers Ueli Steck geht, überschlagen sich die Beobachter in Superlativen. Zuletzt eröffnete er dank seiner in den Alpen erprobten Speedklettertechnik eine neue Dimension des Bergsteigens im Himalaja. Wie verlief sein Weg vom Speedkletterer zum kompletten Höhenbergsteiger? Was sind die letzten großen Herausforderungen an den Achttausendern, nachdem kein Gipfel mehr unbestiegen ist? Wie begegnet er als Profialpinist dem Druck von Sponsoren und Medien, ohne zum Getriebenen zu werden? Neben packenden Expeditionsschilderungen stehen diese Fragen im Zentrum von Ueli Stecks lange erwartetem ersten großen Himalajabuch.

Rezension:

"Ueli Stecks Buch liest sich auf alle Fälle spannender, als es der Titel verrät. Zum Glück.", Hochgefühle - Das Magazin des Klagenfurter Alpenvereins

Autorenbeschreibung

Ueli Steck, 1976 in Langnau im Schweizer Emmental geboren, gilt als einer der weltbesten Extrembergsteiger. Schon mit 17 beherrschte er den 9. Schwierigkeitsgrad im Klettern. Als Achtzehnjähriger durchstieg er die Eiger-Nordwand, dann im Montblanc-Massiv den berühmten Bonatti-Pfeiler. Im Juni 2004 kletterte er mit Stephan Siegrist das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau innerhalb von 25 Stunden. Ein weiterer Erfolg war der sogenannte Khumbu-Express im Jahr 2005, für welchen er vom Klettermagazin "Climb!" zu einem der drei besten Alpinisten Europas gewählt wurde. Seine spektakulärste Leistung bisher: die Besteigung der drei großen Nordwände der Alpen in Rekordzeit. In knapp zwei Stunden durchstieg er die Matterhorn-Nordwand, an den Grandes Jorasses stand er nach nur zwei Stunden und 21 Minuten auf dem Gipfel, für die Eiger-Nordwand benötigte er keine drei Stunden. 2008 erhielt Steck für seine bergsteigerischen Leistungen den Eiger Award, 2009 wurde er mit dem Piolet d'Or ausgezeichnet, dem "Oscar des Bergsteigens".


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