1941

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Der Angriff auf die ganze Welt. Originalausgabe

Gebunden
Rowohlt, Berlin, 2016, 320 Seiten, Format: 13x20,8x2,3 cm, ISBN-10: 3871348260, ISBN-13: 9783871348266, Bestell-Nr: 87134826A

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Produktbeschreibung

1941 beginnt ein Krieg, der anders ist als alle anderen zuvor

Klappentext:

Als das Jahr 1941 begann, beherrschte das Deutsche Reich halb Europa. Nur Großbritannien, das letzte Bollwerk der Freiheit, widersetzte sich dem Triumph der Nazis. Trotz dieses Kampfes der Systeme und des NS-Terrors in Polen erschien der Konflikt den meisten Zeitgenossen noch als ein "europäischer Krieg", wie so viele zuvor zwischen den Mächten Europas.
Bis zum 22. Juni 1941 - ab diesem Tag wird er zu einem Krieg, wie ihn die Welt noch nicht erlebt hat: Er wird zum Vernichtungskrieg, als Hitlerdeutschland die Sowjetunion überfällt und eine Eroberungs- und Mordmaschinerie in Gang gesetzt wird, vom Holocaust bis zum "Generalplan Ost". Am Ende des Jahres ist der Angriff auf Moskau gescheitert, und Deutschland hat den USA den Krieg erklärt. Der globale Krieg kostet viele Millionen Menschenleben und wird schließlich das Land zerstören, von dem er ausging.
Joachim Käppner schildert packend und prägnant die wichtigen Ereignisse dieses zentralen Kriegsjahres. Er erzählt von ihren Ursachen und Folgen, von Wendepunkten und Entscheidungen. Und er stellt die Frage, warum große Teile der deutschen Elite und Gesellschaft Hitlers Politik unbeirrt folgten, obwohl sie 1941 Monat für Monat mörderischer, irrationaler und selbstzerstörerischer wurde.

Rezension:

Käppner bringt auf gut 300 Seiten auf den Punkt, wozu andere Autoren 1000 oder mehr brauchen. Westfälische Nachrichten

Autorenbeschreibung

Käppner, Joachim
Joachim Käppner, geboren 1961 in Bonn, ist Redakteur und Autor der «Süddeutschen Zeitung». Für seine Biographie über Berthold Beitz, die zum Bestseller wurde, erhielt der promovierte Historiker 2011 den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis; für seine Reportage über die verkannten deutschen Freiheitsbewegungen («Bis die Freiheit aufersteht») 1999 den Theodor-Wolff-Preis.